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Letzte Änderung: 22.08.2017

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Studien & Artikel > Creatin - Grundlagen Teil 3

Creatin - Grundlagen Teil 3

Creatin |
Grundlagen Teil 3

Creatin - Grundlagen Teil 3

Creatin ist für die Immunabwehr wichtig

Die Fresszellen (Makrophagen), die für die Eliminierung von Bakterien und Viren im Körper von Bedeutung sind, enthalten das Creatinkinase-System und brauchen für die Phagozytose (= Fressprozess) von Eindringlingen in Form von Viren und Bakterien Phospho-Creatin als Energiequelle (Loike et al. 1979). Creatin und Phospho-Creatin scheinen bei systemischen Infektionen beim Menschen eine direkte Schutzwirkung als Energiepuffer zu spielen (Lara et al. 1998).

Creatin als offiziell erlaubtes Nahrungsergänzungsmittel

Creatin wird in zahlreichen Sportarten verwendet

Creatin wird in zahl-
reichen Sportarten verwendet

Nachdem das Schweizerische Bundesamt für Gesundheitswesen in Bern (BAG) Creatin als Nahrungsmittelzusatz geprüft und seit August 1995 zugelassen hat, wird Creatin als Aufbaumittel von Athleten für praktisch alle Sportarten angewendet. Mit Creatin zur natürlichen Leistungssteigerung sind an nationalen und internationalen Wettkämpfen schon einige Goldmedaillen gewonnen worden.

Creatin empfiehlt sich deshalb auch für gut trainierte Freizeitsportler, Bergsteiger, Radfahrer etc., die oft an die Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit gehen, nicht nur aufgrund der Steigerung der effektiven körperlichen Leistung, sondern auch weil die Erholung von großen Anstrengungen verbessert und beschleunigt wird (Greenhaff et al. 1994: Aaserud et al. 1988).

In einem Communique vom 14. Dez. 1998 hat das Internationale Olympische Kommitee (IOC) in Lausanne in einer offiziellen Stellungnahme verlauten lassen, dass es keine objektiven Gründe gibt, Creatin auf die Doping-Liste zu setzen und dass Creatin von Sportlern und Athleten weiterhin als erlaubtes Nahrungsergänzungsmittel zur natürlichen Leistungssteigerung eingenommen werden darf.

Creatin für Vegetarier, für Senioren und Rekonvaleszente

Neuere Forschungsarbeiten zeigen nun, dass nicht nur Athleten und Spitzensportler von Creatin profitieren können, sondern auch Personen, die in Beruf und Alltag unter physischem und psychischem Leistungsdruck stehen, sowie Rekonvaleszente, deren Muskelmasse und Kraft sich nach längerer Bettlägerigkeit stark reduziert haben.

Creatin kann die Gehirnleistung lt. Studien verbessern

Creatin kann die Gehirn-
leistung lt. Studien verbessern

Dasselbe gilt insbesondere auch für Vegetarier und ältere Personen, die nachweislich signifikant niedrigere Creatin- und Phospho-Creatin-Spiegel in ihren Muskeln aufweisen (Smith et al. 1998). Aufgrund der positiven Berichte vieler Personen, die Creatin zu sich nehmen, kann schlußgefolgert werden, dass diese Substanz auch die Leistung des Gehirns, z. B. das Lernen und die Gedächtnisleistung, sowie die Koordination der Bewegung verbessern und gleichzeitig die Stresstoleranz erhöhen kann. Viele Probanden berichten zudem, dass sie sich mit Creatin auch psychisch schneller und besser erholen und weniger Schlaf benötigen.

Zumal die muskulären Phospho-Creatin-Speicher mit dem Alter deutlich abnehmen (Pastoris et al. 1998), weshalb die Personen ab 50 Jahren am meisten von einer Creatin-Supplementation profitieren (Smith et al. 1998). Es ist offensichtlich, dass sich eine Creatin-Supplementation deshalb besonders auch für Senioren eignet und dieses Mittel als wertvolles Zusatz- und Aufbaupräparat für den Geriatriebereich auch in Alters- und Pflegeheimen mit Erfolg eingesetzt werden könnte. Creatingaben wären sicher auch für magersüchtige Patienten zu empfehlen.

Anhand Tierstudien wurde bewiesen, dass Creatin den Alterungsprozess verzögern kann.
Auf 969 Lebensjahre, die dem biblischen Methusalem zugeschrieben werden, wird es der moderne Mensch wohl nie bringen. Eine bescheidene Verlängerung der Lebenszeit und vor allem eine Verzögerung der Alterungsprozesse scheinen aber durchaus realistisch ? dies möglicherweise durch den gezielten Einsatz von Creatin, was diverse Studien belegt haben sollen. Zumindest im Tierversuch konnte Creatin die Nervenzellen vor Leiden wie Parkinson oder der Erbkrankheit Chorea Huntington schützen.

Creatin gegen das Altern

Creatin gegen das Altern

Doch Creatin kann noch mehr, wie Münchner Wissenschaftler um Dr. Andreas Bender und Privatdozent Dr. Thomas Klopstock an der Neurologischen Klinik der Universität München in der online-Ausgabe der Fachzeitschrift ?Neurobiology of Aging? zeigen (Bender et al. 2007): ?Die Einnahme von Creatin führte bei Mäusen zu einer Lebensverlängerung von neun Prozent?, so Klopstock. ?Das ist im Vergleich zu anderen ?anti-aging?-Ansätzen bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass weder eine Ernährungsumstellung noch eine erhöhte körperliche Aktivität dafür notwendig sind. Ob die Studienergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, bleibt offen.? Im Tierversuch scheint es oft ganz einfach: So können die Lebensspannen von Taufliegen oder bestimmten Fadenwürmern und Nagetieren jetzt schon deutlich verlängert werden. Die bei diesen Experimenten gewonnenen Erkenntnisse lassen sich aber nur bedingt auf den Menschen übertragen. Denn der Prozess unserer Alterung ist bis heute lediglich nur im Ansatz verstanden. Einige wichtige Mechanismen, die dabei eine Rolle spielen, sind jedoch bereits bekannt. So greifen etwa so genannte freie Sauerstoffradikale Zellen an. Zur Alterung des Körpers tragen aber auch Fehlfunktionen in bestimmten Stoffwechselwegen bei, die dann noch oftmals miteinander verknüpft sind. Diese komplexen Wechselwirkungen aber machen es umso schwieriger, die Faktoren und molekularen Abläufe der Alterung zu beeinflussen und zu kontrollieren. ?Eine verstärkte Produktion von Enzymen, die als Antioxidantien wirken, kann beispielsweise die Lebensspanne in verschiedenen Organismen verlängern?, so Klopstock. ?Eine derartige Maßnahme auf genetischer Ebene kann aber im Menschen nicht einfach vorgenommen werden. Die Verfütterung von Antioxidantien an Mäuse aber hatte wiederum keinen Einfluss auf deren Alterung.?

Eine schützende Wirkung von Creatin auf Nervenzellen wurde in den letzten Jahren in Tiermodellen für Parkinson und Chorea Huntington bereits belegt. Da diese neurodegenerativen Erkrankungen auf ähnlichen molekularen Mechanismen beruhen wie der Alterungsvorgang selbst, wollte das Team um Klopstock die Auswirkungen der Substanz auf die Lebensspanne von Mäusen testen. Dazu verabreichten sie 162 weiblichen Mäusen die gleiche Diät, wobei bei der Hälfte der Tiere Creatin beigemischt war. Es zeigte sich, dass die Lebensspanne der Tiere, die Creatin zu fressen bekamen, im Schnitt um neun Prozent verlängert war. ?Wir fanden aber noch weitere positive Effekte?, berichtet Klopstock. ?So schnitten die Mäuse im hohen Alter körperlich, also in puncto Muskelkraft und Gleichgewicht, aber auch in Bezug auf ihr Gedächtnis, deutlich besser ab. Das zeigte sich unter anderem daran, dass sich eine geringere Menge des Alterspigments Lipofuszin im Gehirn ablagerte, und auch die freien Sauerstoffradikale reduziert waren. Dagegen steigerte sich die Aktivität von ?anti-aging?-Genen im Gehirn, die das Wachstum der Neuronen fördern und diese Zellen schützen sowie das Lernen erleichtern. Ingesamt also verbesserte die Einnahme von Creatin die Gesundheit von Mäusen und verlängerte ihre Lebenszeit. Weil die gute Verträglichkeit von Creatin bereits bekannt und erprobt ist, könnte diese Substanz möglicherweise also auch zu einem gesunden Altern beim Menschen beitragen.?

Creatin als Hilfstherapie gegen neuro-muskuläre Krankheiten

Obwohl auf Grund der Befunde aus der Grundlagenforschung die zentrale Rolle von Creatin und Phospho-Creatin umfassend gezeigt und dokumentiert werden konnte, überrascht es, dass Creatin in der Humanmedizin bis in neuester Zeit relativ wenig Beachtung gefunden hat. Es ist nämlich durchaus anzunehmen, dass viele Patienten mit verschiedenen Krankheiten des zentralen und peripheren Nervensystems, sowie der Skelettmuskeln, des Herzens und der Knochen von einer Creatineinnahme profitieren könnten. Grundsätzlich konnte nämlich gezeigt werden, dass viele Krankheiten, besonders jene im neuro-muskulären Bereich, mit einer gestörten Zellenergetik einhergehen, d. h. der Energiezustand der Nerven- und/oder Muskelzellen dieser Patienten liegt deutlich unterhalb des Normbereichs mit erheblich reduzierten Creatinwerten.
Creatin verbessert den Energiezustand von Nerven- und Muskelzellen, wodurch ein Muskel- und Energieverlust langfristig reduziert werden kann.
Creatin gegen Krankheiten

Creatin gegen Krankheiten

Bei der duchenne Muskeldystrophie liegt nach Muskelstress eine erhöhte Kalzium-Konzentration in den Muskelzellen vor. Auf Grund der Abwesenheit des Dystrophin-Proteins oder Fehlern im Dystrophin-Glykoprotein-Komplex, kommen bei dieser Krankheit nämlich oft Defekte in den Zellmembranen der Muskeln der Patienten vor, wodurch zuviel Kalzium in die Muskelzellen einströmen kann. Die chronisch erhöhte intrazelluläre Kalziumkonzentration bewirkt unter anderem, dass die Muskelzellen, die unter ständigem Energieaufwand und somit unter Verbrauch von energetisch wertvollem Phospho-Creatin versuchen, das überschüssige Kalzium aus der Zelle heraus zu pumpen, verkrampfen und schließlich langsam degenerieren. Chronisch erhöhte Kalzium-Konzentrationen in den Zellen führen infolge der Aktivierung von Kalzium-abhängigen Proteasen weiterhin zu einem erhöhten Abbau von Muskelsubstanz und langfristig zu Muskelatrophie.

Die Wiederherstellung der optimalen Energetik mittels Creatin, das in den Ruhephasen zu Phospo-Creatin (PCr) aufgeladen wird, scheint somit eine logische therapeutische Strategie, die sich in Zellkulturen von dystrophen Mäusen tatsächlich bereits bewährt hat (Pulido et al. 1998). Neueste Studien mit diesen dystrophen Mäusen haben gezeigt, dass Creatin nicht nur die Muskelnekrosen signifikant hemmt, sondern auch die Mitochondrienfunktion aufrechterhalten hilft (Passaquin et al.2002), was de facto zu einer höheren Energiebereitstellung führt.

Auch wenn die Einnahme von Creatin und somit die Erhöhung des Phospho-Creatin-Spiegels die tatsächlichen Ursachen der diversen neuromuskulären Erkrankungen nicht direkt reparieren kann, wird durch eine Creatin-Substitution dennoch der energetische Zustand von Nerven und Muskeln generell verbessert. Falls mit der Einnahme von Creatin früh genug in den Krankheitsverlauf eingegriffen wird, ist anzunehmen, dass sich nicht nur die Symptome wesentlich verbessern, sondern auch der Verlauf der Krankheit verlangsamt oder sogar für längere Zeit verzögert werden kann.
Weiter zum nächsten Teil: Creatin ? Grundlagen Teil 4

Autor:

Dipl.-Hdl. Andreas Frey (Inhaber & GF FREY Nutrition®, IST-Dozent, SR-Kolumnist, NAC-Juror, Ernährungsberater, 3-facher Weltmeister & Mr. Universe)

Quellen / Studien:

H. Lee, J.H. Kim, Y.J. Chae, H. Ogawa,, M.M. Lee, and G.L. Gerton. Creatin synthesis and transport systems in the male rat reproductive tract. Biol. of Reproduction 58, 1437-1444 (1998) J.D. Loike, V.F. Kozler and S.C. Silverstein. Increased ATP and Creatin phosphate turnover in phagocytosing mouse peritoneal macrophages. J. Biol. Chem. 254, 9558-9564 (1979) R.T. Matthews, L. Yang, B.G. Jenkins, R.J. Ferrante, B.R. Rosen, R. Kaddurah-Daouk and M.F.Beal. Neuroprotective effects of Creatin and cycloCreatin in animal models of Huntington's disease. J-Neurosci 18, 156-163 (1998) R.T., Matthews, R.J Ferrante, P. Klivenyi, L.C. Yang, A.M. Klein, G. Mueller, R. Kaddurah-Daouk, and M.F. Beal. Creatin and cycloCreatin attenuate MPTP neurotoxicity. Exp. Neurol. 157, 142-149 (1999) E.E. Miller, A.E. Evans and M.Cohn. Inhibition of rate of tumor growth by Creatin and cycloCreatin. Proc. Natl. Acad. Sci. USA 90, 3304-3308 (1993) S.M. Mühlebach, M. Gross, T. Wirz, T. Wallimann, J.C. Perriard, and M. Wyss. Sequence homology and structure predictions of the Creatin kinase isoenzymes. Mol. Cell. Biochem. 133/134, 245-262 (1994) E. O'Gorman, K.H. Fuchs, P. Tittmann, H. Gross, and T. Wallimann. Crystalline mitochondrial inclusion bodies isolated from Creatin-depleted rat soleus muscle. J. Cell Sci. 110, 1403-1411. (1997a) E. O'Gorman, G. Beutner, M. Dolder, A.P. Koretsky, D. Brdiczka, and T. Wallimann. The role of Creatin kinase in inhibition of mitochondrial permeability transition. FEBS Letters 4141, 253-257 (1997b). A.C. Passaquin, M. Renard, L. Kay, C. Challet, A. Mokhtarian, T. Wallimann and U.T. Rüegg. Creatin supplementation reduces skeletal muscle degeneration and enhances mitochondrial function in mdx mice. Neuromuscular Disorders, 12, 174-182 (2002) O. Pastoris, P. Foppa,, M. Catapano and M. Dossena. Metabolite concentrations in skeletal muscle of different aged rats submitted to hypoxia and pharmacological treatment with nicergoline. Exp. 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Werner and T. Wallimann. Creatin kinase and Creatin transporter in normal, wounded and diseased skin. J. Invest. Dermatology 118, 416-423 (2002) S.A. Smith, S.J. Montain, R.P. Matott, G.P. Zientara, F.A. Jolesz, and R.A. Fielding. Creatin supplementation and age influence muscle metabolism during exercise. J. Applied Physiol. 85, 1349-1356 (1998) K. Steeghs et al., and B.Wieringa. Altered calcium homeostasis in muscles with combined mitochondrial and cytosolic CK deficiencies. Cell 89, 93-103 (1997) S. Stöckler, D. Isbrandt, F. Hanefeld, B. Schmidt and K. von-Figura. Guanidinoacetate methyltransferase deficiency: the first inborn error of Creatin metabolism in man. Am. J. Hum. Genet 58, 914-922 (1996) T. Takeuchi, A. Fujita,, T. Ishii, N. Nishio, and F. Hata. Necessity of newly synthesized ATP by Creatin kinase for contraction of permeabilized longitudinal muscle preparations of rat proximal colon. J. Pharmacol. Exp. Therapeut. 257, 429-434 (1995) M.A.Tarnopolsky, B.D. Roy and J.R. MacDonald. Randomized, controlled trial of Creatin monohydrate in patients with mitochondrial cytopathies. Muscle and Nerve 20, 1502-1509 (1997) M. Tarnopolsky and J. Martin. Creatin monohydrate increases strength in patients with neuromuscular diease. Neurology 52, 854-857 (1999)
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