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Letzte Änderung: 22.08.2017

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Studien & Artikel > Bedeutung von Glutamin

Bedeutung von Glutamin

Glutamin |
Die Bedeutung
und Wirkung

Die Bedeutung von Glutamin

L-Glutamin ? eine der wichtigsten Aminosäuren

Glutamin ist die häufigste Aminosäuren im Körper

Glutamin ist die häufigste
Aminosäure im Körper

L-Glutamin wird als "bedingt essentielle" Aminosäure bezeichnet. In der Skellettmuskulatur ist sie die am meisten vorkommende Aminosäure. Über 60 % aller freien Aminosäuren bestehen aus Glutamin. Glutamin kann im Körper zu Glutaminsäure umgewandelt werden und umgekehrt. Der Körper kann Glutamin unter Aufnahme von Ammoniak aus Glutaminsäure bilden. Glutamin kommt in fast allen Proteinen vor. Besonders große Mengen an Glutamin sind in: Casein (24 %), Molkeprotein (7 %), Mais- und Sojaprotein (6 %) enthalten.

Mangelerscheinungen sind geschwächter Immunstatus und verzögerte Wundheilung. Sportler haben, je nach Trainingsphase und -intensität, einen stark erhöhten Bedarf an Glutamin. Glutamin ist ein grundlegender Bestandteil von Proteinen, welche sich unterstützend in der Verhütung von Ermüdungszuständen und Folgen des Übertrainings auswirken und somit zum Muskelerhalt (= antikataboler Effekt) beitragen.

Je nach Intensität kann der Glutaminbedarf stark ansteigen

Je nach Intensität kann der
Glutaminbedarf stark ansteigen

Je nach Intensität der körperlichen Belastung verwenden Sportler zwischen 5 und 20 g Glutamin pro Einnahme. Für die einwandfreie Resorption von Glutamin ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B6 erforderlich. Der optimale Einnahmezeitpunkt ist direkt nach dem Training, einer Phase des erhöhten Nährstoffbedarfs des Körpers und der trainierten Muskulatur. Eine PWN (= Post-Workout-Nutrition, die erste Mahlzeit nach dem Training) mit MALTO 95 in Verbindung mit TRIPLE WHEY und Glutamin hat sich als erfolgreich erwiesen und wird von zahlreichen leistungsorientierten Athleten eingesetzt, allen voran um den gesteigerten Nährstoffbedarf effektiv und schnell zu decken. In der Diätphase machen kleinere Dosierungen verteilt über den Tag Sinn, um einem etwaigen Glutaminmangel in entgegenzuwirken und für eine ausreichende Versorgung dieser wichtigen Aminosäure zu sorgen.

Glutamin und Energie

Glutamin in Peptidform wird optimal aufgenommen

Glutamin in Peptidform
wird optimal aufgenommen

Glutamin ist der Hauptbrennstoff für schnell teilende Zellen wie den Darmzellen. Oral eingenommenes Glutamin wird bereits im Darmtrakt aufgenommen, weshalb größere Mengen an herkömmlichem Glutamin erforderlich sind, um eine erhöhte Glutaminkonzentration im Muskel zu erreichen. Stabiler und besser aufgenommen werden Glutamin Di- und Tripeptide, welche in GLUTAMIN X4 eingesetzt werden. Diese werden außerdem vom Körper besser resorbiert als herkömmliches Glutamin und vermindern die Wahrscheinlichkeit einer ungewollten Umwandlung in Ammoniak. Glutamin kann in den Nieren in Glucose umgewandelt werden und zwar ohne die Glukagon- und Insulinwerte zu beeinflussen. Somit kann es gleichfalls zur Energiegewinnung beitragen, welche durch das Insulin hervorgerufene Fetteinlagerung zu umgehen in der Lage ist. Studien an Mäusen belegen, dass Glutamin der Nahrungsfettspeicherung entgegen wirken und folglich bei der Regulierung des Körpergewichts helfen kann. Inwieweit diese Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, müssen weitere Studien beweisen.

Auch den Zellen des Immunsystems dient Glutamin als Brennstoff, so dass eine Wirkung auf das Immunsystem wenigstens nicht auszuschließen ist. Auch hier bedarf es weiterer wissenschaftlicher Studien, um alle Vorteile des Glutamins aufzudecken.

Glutamin und die Proteinsynthese

Glutamin ist nach dem Training am wirkungsvollsten

Glutamin ist nach dem
Training am wirkungsvollsten

Da Glutamin am Transport von Stickstoff beteiligt ist, kann es sich zusammen mit Protein unterstützend auf die Proteinsynthese auswirken.

Glutamin begünstigt laut wissenschaftlichen Studien die Resorption anderer Aminosäuren. Bei intensivem Muskeltraining kann der Glutaminverlust auf bis zu 40 g ansteigen.

Da dies mehr ist als der Organismus selbst sythetisieren kann, ist die Glutamin-Zufuhr nach der Belastung sinnvoll, um den Verlust zu kompensieren und den Muskelzellen ausreichend Glutamin zur Verfügung zu stellen.

Autor:

Dipl.-Hdl. Andreas Frey (Inhaber & GF FREY Nutrition®, IST-Dozent, SR-Kolumnist, NAC-Juror, Ernährungsberater, 3-facher Weltmeister & Mr. Universe)

Quellen / Studien:

J. M. Lacey: ?Is glutamine a conditionally essential amino acid??, Nutrition Reviews (1990) 48:297-309. W. W. Souba et al.: ?Glutamine metabolism?, J. Par. & Ent. Nutr. (1990) 14:45-50. A. J. M. Wagemaakers: ?Amino acid metabolism, musular fatigue and muscular wasting: speculations on adaptations at high altitudes?, Int. J. Sports Med. (1992) 13:110-113. H. Gärtner/R. Pohl: ?Der Steroidersatz?, BMS-Verlag (1994). M. Parry-Billings et al: ?A communicational link between skeletal muscle, brain and cells of the immune system?, Int. J. sports Med. (1990) 11:122-128. M. Varnier et al.: ?Effect of glutamine on glycogen synthesis in human sceletal muscle?, Clinical Nutrition (1993) 12, Supplement 2. P. Stehle et al: ?Glutamin ? ein unentbehrlicher Nähstoff bei metabolischem Streß?, Ernährungs-Umschau 43 (1996) 318. K. Arndt: ?Leistungssteigerung durch Aminosäuren?, Novagenics Verlag (1996). C. B. Hensley: ?Make mine Glutamine?, Fl (US-Ausgabe, Februar 1999) 273-279.
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