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Letzte Änderung: 04.07.2022

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Fasten

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Fatburner

Als Fatburner (engl. fat ?Fett? und burn ?verbrennen?) werden Substanzen bezeichnet, denen eine Förderung der körpereigenen Fettverbrennung nachgesagt wird.
Des Weiteren gibt es auch sogenannte Fatburner-Diäten, die sich diesen Effekt zunutze machen wollen. Einige natürliche Fatburner erzeugt der Körper selbst. Dazu zählen Glucagon und das Wachstumshormon Somatotropin. Fatburner kommen auch in Lebensmitteln vor, dazu zählen Magnesium, Vitamin C, Enzyme und L-Carnitin und Koffein.

Künstliche Fatburner sind aus natürlichen und synthetischen Stoffen hergestellte Mischungen, die in Tablettenform, als Pulver oder als Flüssigkeit zusätzlich zur Nahrung aufgenommen werden. Sie werden zur Unterstützung beim Reduzieren des Körpergewichtes verwendet. Manchmal enthalten sie allerdings Stoffe, deren Abgabe in Deutschland rechtlich eingeschränkt ist (z. B. Ephedrin) oder die unerwünschte Nebenwirkungen hervorrufen. Besondere Vorsicht ist bei Fatburner aus dem Ausland geboten, da diese z. T. nicht erlaubte, gefährliche Wirkstoffe enthalten können und meist keinerlei oder falsche Informationen über deren Menge im Produkt vorliegen.

Fett

Fett zählt zu den Makronährstoffen und besitzt mit 9,3 kcal pro Gramm die höchste Energiedichte.
Auch wenn Fett als wesentlicher Faktor bei der Entstehung von Übergewicht gesehen wird und deshalb vermehrt negativ in die Schlagzeilen geraten ist, handelt es sich bei diesem Hauptnährstoff dennoch um eine Substanz, die im Körper zahlreiche wichtige Funktionen übernimmt.

Fett ist durch seine hohe Energiedichte in erster Linie ein Energiespender und liefert im Vergleich zu den anderen Hauptnähstoffen (Proteine, Kohlenhydrate) die meiste Energie. Diese im ursprünglichen Sinn sehr gute und wichtige Funktion lässt ihn in unserer Überflussgesellschaft und bei der heutigen Bewegungsarmut jedoch in einem negativen Licht erscheinen.

Darüber hinaus fungiert Fett als Bausubstanz für die Zellen, da es ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran ist. Eine weitere besonders bedeutende Funktion ist darin zu sehen, dass die Fette als Ausgangssubstanz für verschiedene biologisch wirksame Substanzen dienen. Zudem sind sie Lieferanten von unentbehrlichen Fettsäuren sowie von den wertvollen fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K. Fette bilden unter der Haut eine isolierende Schicht und schützen den Körper so vor Wärmeverlusten und gegen Druck von außen.

Auch innere Organe, wie Niere und Gehirn, sind von einer Schutzhülle aus Fett umgeben. Als Geschmacksträger erfüllt Fett in unserer täglichen Nahrung eine weitere wichtige Funktion, die leider auch dazu führt, dass wir mehr von diesem Nährstoff aufnehmen, als wir benötigen und uns gut tut.

Aufbau der Fette

Fette bestehen vorwiegend aus Triglyzeride, das heißt einem Glycerinmolekül, an das drei Fettsäuren angelagert sind. Die Fettsäuren können gesättigt, einfach ungesättigt und mehrfach ungesättigt sein und bestimmen maßgeblich die Qualität eines Fettes. Aus diesem Grund sollte heute nicht mehr nur auf den Gehalt an Fett in der Nahrung sondern vielmehr auch auf die Zusammensetzung der verschiedenen Fettsäuren geachtet werden.

Die Fettsäuren

Fettsäuren sind Ketten aus Kohlenwasserstoffatomen, abgekürzt C-Atomen, die je nach Anzahl der Atome unterteilt werden in kurz-, mittel- und langkettige Fettsäuren. Fettsäuren, die aus bis zu 6 C-Atomen bestehen, werden als kurzkettige Fettsäuren bezeichnet. Bei einer Anzahl von 6 bis 12 C-Atomen spricht man von mittelkettigen Fettsäuren und bei mehr als 12 Kohlenstoffatomen in der Kette von langkettigen Fettsäuren.

Darüber hinaus werden die Fettsäuren nach ihrem Sättigungsgrad, also nach der Anzahl der Doppelbindungen in der Kohlenstoffkette eingeteilt. Gesättigte Fettsäuren weisen keine Doppelbindung in der Kette auf, während einfach ungesättigte Fettsäuren über eine und mehrfach ungesättigte Fettsäuren über mehrere Doppelbindungen verfügen.

Gesättigte Fettsäuren

Die gesättigten Fettsäuren können vom menschlichen und tierischen Organismus selbst synthetisiert werden, wobei die produzierte Menge von der Aufnahme an gesättigten Fettsäuren über die Nahrung abhängig ist. Je mehr gesättigte Fettsäuren aufgenommen werden, desto weniger stellt der Körper her, mit der Folge, dass weniger Energie verbraucht und mehr Fett in die Zellen eingelagert wird.

In zahlreichen wissenschaftlichen Studien konnte eindeutig bewiesen werden, dass durch gesättigte Fettsäuren sowohl der Gesamtcholesterinspiegel als auch die Konzentration des ?schlechten? LDL-Cholesterins im Blut steigt und eine Ernährung, die reich an diesen Fettsäuren ist, das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen somit deutlich erhöht. Die Zufuhr an gesättigten Fettsäuren sollte deshalb 30 Prozent der Gesamtfettzufuhr nicht übersteigen.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Einfach ungesättigte Fettsäuren können ebenfalls vom Körper selbst hergestellt werden, haben im Gegensatz zu den gesättigten Fettsäuren jedoch eine gesundheitsfördernde Wirkung für den Menschen, da sie den Gehalt an Gesamt- sowie an LDL-Cholesterin im Blut senken können, ohne dass sich jedoch gleichzeitig auch die Konzentration des ?guten? HDL-Cholesterins verringert.

Wichtig für die positiven Wirkungen der einfach ungesättigten Fettsäuren ist jedoch die gleichzeitige Reduktion der gesättigten Fettsäuren. Insgesamt sollte der Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren mehr als 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr ausmachen. Die bedeutendste einfach ungesättigte Fettsäure ist die Ölsäure, die besonders in Oliven- und Rapsöl reichlich vorhanden ist.

In einigen Studien konnte gezeigt werden, dass es häufig besser ist, die gesättigten Fettsäuren durch einen höheren Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren als durch einen höheren Kohlenhydratanteil zu ersetzen. Durch beide Kostformen wird zwar die Konzentration an LDL-Cholesterin abgesenkt, bei einer kohlenhydratreichen, fettarmen Ernährung sinkt häufig jedoch auch das HDL-Cholesterin ab und die Konzentration an Triglyzeriden steigt an, welche ebenfalls einen Risikofaktor für Arteriosklerose darstellen.

Aus diesem Grund beruhen die für Sie zusammengestellten Rezeptpläne auch auf einer fettsäureoptimierten Kost, bei der der Gehalt an gesättigten Fettsäuren reduziert sowie durch die Verwendung von Rapsöl die Zufuhr an einfach ungesättigten Fettsäuren erhöht und somit das Fettsäuremuster insgesamt optimiert wird.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Auch die mehrfach ungesättigten Fettsäuren können die Konzentration an LDL- und Gesamtcholesterin im Blut absenken, wobei häufig jedoch gleichzeitig der Gehalt des schützenden HDL-Cholesterins verringert wird. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben zudem auch einen Effekt auf die Energiebilanz. So führen sie zu einer gesteigerten Bildung von Glykogen, zu einer verminderten Speicherung von Fettsäuren im Fettgewebe und zu einer erhöhten Thermogenese. Allerdings sind diese Fettsäuren aufgrund ihrer hohen Anzahl an Doppelbindungen auch besonders gefährdet für einen Angriff durch freie Radikale und somit für eine Lipidperoxidation. Insgesamt sollten mindestens 10 Prozent der täglich zugeführten Energie aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren stammen.

Bei den mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure und Alpha-Linolensäure handelt es sich um sogenannte essenzielle Fettsäuren, da der menschliche Organismus nicht in der Lage ist, diese Fettsäuren selbst herzustellen. Die Linolsäure, die reichlich in Sonnenblumen-, Distel- und Sojaöl vorkommt, und die aus ihr gebildete längerkettige Arachidonsäure zählen zur Gruppe der Omega-6-Fettsäuren.

Die Alpha-Linolensäure stellt dagegen einen wichtigen Vertreter der Omega-3-Fettsäuren dar und ist besonders reichlich in Raps-, Soja- und Leinöl enthalten. Aus der Alpha-Linolensäure werden ebenfalls längerkettige Derivate gebildet, von denen die Docosahexaen- und die Eicosapentaensäure eine besondere Bedeutung besitzen. Sie zählen ebenfalls zu den Omega-3-Fettsäuren und können dem Körper auch durch den Verzehr von fetten Kaltwasserfischen, wie Makrele, Hering und Lachs, zugeführt werden.

Arachidonsäure, Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure sind wichtige Bestandteile aller Zellmembranen. Die Docosahexaensäure ist zudem besonders im Nervengewebe und in den Photorezeptoren des Auges in großen Mengen vorhanden. Aus Eicosapentaen- und Arachidonsäure werden im menschlichen Organismus hormonähnliche Substanzen, sogenannte Eikosanoide gebildet, die sich in ihrer Wirkung jedoch unterscheiden.

Aus Omega-6-Fettsäuren entstehende Eikosanoide fördern die Blutgerinnung aber auch Entzündungsvorgänge. Omega-3-Fettsäuren dagegen werden zu Eikosanoiden umgebaut, die Entzündungsreaktionen vermindern und die Verklumpung der Blutplättchen hemmen. Dadurch fördern sie die Durchblutung und schützen vor Thrombosen.

Fettersatzstoffe

Fettersatzstoffe sind von der Lebensmittelindustrie entwickelt worden, um die hohe Fettzufuhr zu senken.
Herkömmliches Fett kann durch Fettersatzstoffe teilweise oder völlig ersetzt werden, da sie die gleiche Funktion erfüllen wie die Fette, jedoch weniger Kalorien und Cholesterin liefern als diese.

Herstellung

Fettersatzstoffe werden entweder aus natürlichen Ausgangsprodukten, wie Kohlenhydraten oder Eiweißen, oder aber synthetisch hergestellt. So gibt es beispielsweise Fettersatzstoffe auf Kohlenhydratbasis, deren Ausgangssubstanzen Mais-, Kartoffel- und Tapiokastärke sind und die in Wasser stark aufquellen, so dass eine cremige Masse entsteht. 1 Gramm diese Mischung kann 1 Gramm Fett ersetzen und liefert somit anstatt 9 Kilokalorien nur 1 Kilokalorie. Auf der Zutatenliste ist dieser Fettersatzstoff als ?modifizierte Stärke? zu finden.

Ebenso kann das Fett durch Eiweiß ersetzt werden. Dabei sind die Proteine als winzig kleine Kügelchen enthalten, die ebenfalls mit Wasser gemischt werden und pro Gramm lediglich 1 Kilokalorie liefern. Sie werden als Molkenproteine deklariert.

Beispiele für Fettersatzsoffe und ihre Eigenschaften

Von der amerikanischen NutraSweet Company ist ein Produkt mit dem Namen Simplesse® erhältlich, welches als Nahrungsmittelgrundstoff zur industriellen Herstellung fettreduzierter Lebensmittel dient. Es besteht aus Hühnereiweiß, Molkeprotein, Wasser, Pektin, Zucker und Zitronensäure und verleiht den Lebensmitteln den vollen Geschmack und die cremige Textur von Vollfettprodukten.

Bei Fettersatzstoffen aus natürlichen Ausgangsprodukten sind keinerlei toxikologische oder ernährungsphysiologisch negative Folgen zu erwarten, da das Fett lediglich durch einen anderen Nährstoff, wie Protein oder Kohlenhydrate, ersetzt wurde. Der Nachteil natürlicher Fettersatzstoffe besteht darin, dass sie nicht hitzbeständig sind und sich somit nicht zum Kochen, Backen oder Braten eignen, sondern lediglich kalten Speisen, wie Joghurt, Eiscreme oder Saucen, zugesetzt werden können.

Der bekannteste Vertreter der synthetischen Fettersatzstoffe ist Olestra®, ein Saccharosepolyester, der nur in den USA zugelassen ist. Im Gegensatz zu den natürlichen Fettersatzstoffen eignet sich Olestra® zum Kochen, Backen und Braten. Es ist unverdaulich und liefert somit keine Kalorien. Allerdings kann es durch den Verzehr von Olestra® zu einer beeinträchtigten Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E und K sowie mancher Medikamente und zudem zu Magenkrämpfen und durchfall kommen.

Fettfreie Körpermasse

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Fettleibigkeit

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Fettsäuren

Fettsäuren sind Ketten aus Kohlenstoffatomen, die als wesentlicher Bestandteil der Fette deren Qualität bestimmen.
Je nach Kettenlänge unterteilt man die Fettsäuren in kurzkettige, mittel- und langkettige Fettsäuren. Zudem werden sie nach ihrem Sättigungsgrad in gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren unterteilt. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure und Linolsäure sind essenzielle Fettsäuren, die der menschliche Organismus nicht selbst herstellen kann, sondern die mit der Nahrung zuführen muss.

Fettstoffwechselstörungen

Fettstoffwechselstörungen sind gekennzeichnet durch eine gestörte Aufnahme und Verwertung von Nahrungsfetten, wodurch einzelne oder alle Blutfettwerte erhöht oder erniedrigt sind.
Erhöhte Blutfettwerte sind neben anderen Risikofaktoren, wie beispielsweise Rauchen oder Bluthochdruck, von entscheidender Bedeutung bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie können erblich bedingt sein, werden meist jedoch durch fettreiche Ernährung, übermäßigen Alkoholkonsum oder als Folge von Erkrankungen, wie Diabetes mellitus oder Adipositas, hervorgerufen.

Die wichtigsten Blutfette sind die Triglyzeride und das Cholesterin. Da Fette in Wasser unlöslich sind, werden sie im Blut an Eiweiß-Moleküle gebunden und in Form von Lipoproteinen transportiert. Erhöhte Blutfettwerte werden daher auch als Hyperlipoproteinämie oder Hyperlipidämie bezeichnet. Dies umfasst zum einen die Hypercholesterinämie, die sich durch erhöhte Cholesterinwerte auszeichnet, zum anderen die Hypertriglyzeridämie, mit erhöhten Triglyzeridwerten, aber auch die Erhöhung beider Blutfettparameter.

Fettverbrennung

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Fettverbrennungspuls

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Fischöl

siehe: Omega-3-Fettsäuren

Fitness

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Flavonoide

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Fliegende Kurzhanteldrücken

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Fluorid

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Flüssigkeitsbilanz

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Flüssignahrung

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Folsäure

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Follikelstimulierendes Hormon (FSH)

Das follikelstimulierende Hormon (FSH), auch Follitropin, ist ein Glykoprotein und Sexualhormon (Gonadotropin), das bei beiden Geschlechtern im Vorderlappen der Hirnanhangsdrüse, der Adenohypophyse (azidophile Zellen), gebildet wird.
Es führt bei der Frau zum Eizellenwachstum im Eierstock (Follikelwachstum) und der Eizellenreifung (Follikelreifung) und regt beim Mann die Spermienbildung (Spermatogenese) an. Die Ausschüttung des FSH wird durch das zugehörige Freisetzungs-Hormon (Releasing-Hormon), das Gonadotropin-Releasing-Hormon (GnRH) geregelt. Mutationen im FSHB-Gen können zu seltenem erblichem FSH-Mangel, und dieser zu Unfruchtbarkeit führen.

Zur Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches wird unter anderem der Arzneistoff Follitropin alfa (INN) eingesetzt. Follitropin alfa gleicht in Struktur und Wirkung dem körpereigenen Follitropin (FSH). Dieses aktiviert nach Freisetzung aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) die Reifung der Keimzellen (Spermien und Eizellen) bei Mann und Frau. Bei beiden Geschlechtern wird zur Reifung der Geschlechtszellen auch das luteinisierende Hormon (LH) benötigt.

Bei der Frau wird insbesondere in den ersten 14 Tagen des Zyklus körpereigenes Follitropin ausgeschüttet. Damit wird die Entwicklung der Eibläschen für den Follikelsprung in den Eierstöcken stimuliert. Mit dem Einsatz von Follitropin alfa wird die Ausschüttung des eigenen Follitropin erhöht und so wird die Wahrscheinlichkeit für einen Eisprung und damit für eine Schwangerschaft gesteigert.

Formula Diäten

Formula-Diäten, wie ?Almased?, ?Multaben? oder ?Modifast? sind industriell hergestellte Nährstoffgemische, die bei einem geringen Energiegehalt den Grundbedarf an lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralstoffen, essenziellen Fettsäuren, Kohlenhydraten und Proteinen sichern.
In der Diätverordnung nach § 14a wird die Zusammensetzung dieser Produkte gesetzlich vorgeschrieben. So sollte der Brennwert zwischen 800 und 1200 Kilokalorien je Tagesration liegen und der Eiweißgehalt eine Menge von 50 Gramm nicht unterschreiten. Zudem sollte das Eiweiß vorwiegend aus einem hochwertigen tierischen Protein geliefert werden. Dadurch soll der Abbau wertvoller Muskelmasse und somit ein Jo-Jo-Effekt verhindert werden. Pro Mahlzeit müssen 3 Gramm essentielle Fettsäuren sowie 20 Gramm verwertbare Kohlenhydrate geliefert werden.

Darüber hinaus ist ein bedarfsdeckender Gehalt an Vitaminen und Mineralstoffen vorgeschrieben. Dennoch sollte die Anwendung dieser Produkte unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Von Vorteil ist bei dieser Methode der Gewichtsreduktion, dass die durchführung sehr bequem ist. In den meisten Fällen führt die Einnahme diese Produkte zu einer raschen Gewichtsabnahme von bis zu 3 Kilogramm pro Woche, welche sich aber weniger in Form von Fettmasse, sondern vielmehr als Flüssigkeitsverlust äußert.

Da die meisten der für Formula-Diäten angebotenen Produkte einen zu hohen Kohlenhydratgehalt und einen nur niedrigen bis moderaten Proteinanteil aufweisen, dieser zudem meist aus minderwertigen pflanzlichen Proteinen stammt, sollte von derartigen Produkten für die Gewichtsabnahme Abstand genommen werden. Der hohe Preis ist ein weiteres Gegenargument, welches gegen die Verwendung von Almased & Co. spricht.

Franco Columbu

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Frank Zane

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Frey Intensity Training (FIT)

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Freie Radikale

Freie Radikale / Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die eine unerwünschte Oxidation anderer Substanzen gezielt verhindern.
Frisches Obst ist reich an wertvollen Antioxidantien
Antioxidantien haben durch ihre Wirkung als Radikalfänger große physiologische Bedeutung. Sie inaktivieren im Organismus reaktive Sauerstoffspezies (ROS), deren übermäßiges Vorkommen zu oxidativem Stress führt. Oxidativer Stress gilt als mitverantwortlich für den Alterungsprozess und wird in Zusammenhang gebracht mit der Entstehung von zahlreichen Krankheiten.

Antioxidantien sind ferner von Bedeutung als Zusatzstoffe für verschiedenste Produkte (Lebensmittel, Arzneimittel, Bedarfsgegenstände, Gebrauchsmaterialien) um darin einen ? durch Sauerstoff bewirkten ? oxidativen Abbau empfindlicher Moleküle zu verhindern. Der oxidative Abbau bestimmter Inhaltsstoffe oder Bestandteile wirkt sich wertmindernd aus, weil sich Geschmack oder Geruch unangenehm verändern (Lebensmittel, Kosmetika), die Wirkung nachlässt (bei Arzneimitteln), schädliche Abbauprodukte entstehen oder physikalische Gebrauchseigenschaften nachlassen (z. B. bei Kunststoffen).

Front-Drücken

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Front-Heben

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Front-Kniebeugen

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Front-Ziehen

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Frubiase Calcium

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Fructose

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