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Letzte Änderung: 02.12.2022

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Wissens-Lexikon - S

Wissens-Lexikon | S

Wissens-Lexikon - S
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Saccharin

Süßstoff, der 300 bis 500 mal süßer ist als Haushaltszucker (Saccharose).

Mit steigender Dosierung wird sein bitterer bzw. metallischer Geschmack bemerkbar. Die Süßkraft geht bei Temperaturen über 150 Grad Celsius verloren. Im Handel sind auch Mischungen von Saccharin mit dem Süßstoff Cyclamat erhältlich.

Saccharose

Saccharose ist allgemeinhin bekannt als Haushaltszucker, Rübenzucker oder Rohrzucker.

Saccharose ist ein Zweifachzucker (Kohlenhydrate), der aus je einem Baustein Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker) aufgebaut ist. Die Saccharose wird aus Zuckerrüben und Zuckerrohr gewonnen. Im Handel erhält man die Saccharose als Kristallzucker, Puckerzucker (gemahlener Kristallzucker), Würfelzucker, Zuckerhüten, Kandiszucker (in großen Stücken auskristallisierter Zucker) und Flüssigzucker (für die Ernährungsindustrie von Bedeutung).

Salmonellen

Salmonellen sind Bakterien, die weltweit vorkommen.

Die Erreger vermehren sich im Magen-Darm-Trakt von Tieren und Menschen. Eine Salmonellenerkrankung, die Salmonellose, ist eine typische Lebensmittelinfektion und bewirkt beim Menschen meistens durchfall. Auch in Deutschland kommen größere Ausbrüche vor.

Wie werden Salmonellen übertragen?

Über Nahrungsmittel

Am häufigsten gelangen die Erreger über Lebensmittel in den Verdauungstrakt des Menschen. Salmonellen kann man weder riechen noch schmecken. Einmal da, können sie sich schnell auf Lebensmitteln vermehren. Die Bakterien gelangen unter Umständen auch durch schlechte Küchenhygiene ins Essen ? zum Beispiel über mit Salmonellen verunreinigte Schneidebretter oder Messer.

Von Mensch zu Mensch

Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch über eine Schmierinfektion ist ebenfalls möglich, vor allem bei unzureichender Hygiene. Dabei gelangen die Bakterien aus dem Darm über verschmutzte Hände in den Mund.

durch direkten Tierkontakt

Ansteckungen über direkten Kontakt sind bei heimischen Tieren selten. Reptilien wie Schlangen, Schildkröten oder Bartagamen ? eine Eidechsenart ? scheiden hingegen öfter Salmonellen aus. Am ehesten stecken sich Tierbesitzer bei ihren Haustieren über den Tier-Kot an. Auch mit Kot verschmutze Flächen können eine Ansteckungsquelle sein.

Lebensmittel, die häufiger mit Salmonellen belastet sind:

  • Rohe, bzw. nicht vollständig durchgegarte Eier
  • Mayonnaise und Cremes auf Eierbasis (z. B. Tiramisu)
  • Salate mit Eiern oder auf Mayonnaise-Basis (z. B. Fleischsalat)
  • Roher Kuchenteig, Konditoreiwaren und Speiseeis
  • Rohes Fleisch, rohes Hack bzw. Tatar, Rohwurstsorten (wie Mett, Salami)
  • Auch pflanzliche Lebensmittel können mit Salmonellen besiedelt sein!

Welche Krankheitszeichen haben Erkrankte?

Plötzlicher durchfall, Kopf- und Bauchschmerzen, allgemeines Unwohlsein und gelegentlich auch Erbrechen sind gängige Symptome der Salmonelleninfektion. Häufig tritt auch leichtes Fieber auf. Die Beschwerden halten dabei meist über mehrere Tage an und klingen dann von selbst ab.

Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

Nach der Ansteckung bricht die Erkrankung in der Regel nach 6 bis 72 Stunden aus. Meistens treten die Krankheitszeichen nach 12 bis 36 Stunden auf. Auch nach dem Abklingen von durchfall und Bauchschmerzen können Erwachsene noch bis zu 1 Monat ansteckend sein. Bei kleinen Kindern und sehr alten Menschen kann die Ausscheidung mehrere Wochen dauern, bei schweren Verläufen sogar bis zu einem halben Jahr oder länger.

Wer ist besonders gefährdet?

Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Personen mit eingeschränkter Immunabwehr sind besonders gefährdet. Bei ihnen kann es zu längeren und schwereren Krankheitsverläufen kommen. Durchfall und Erbrechen führen zu Flüssigkeits- und Salzverlust. Säuglinge, alte und kranke Menschen reagieren darauf besonders empfindlich. Dieser Verlust kann bei schweren Verläufen zum Kreislaufkollaps oder Nierenversagen und sehr selten im schlimmsten Fall zum Tod führen.

Was ist bei einer Erkrankung zu beachten?

  • Erkrankte sollten in der akuten Erkrankungsphase körperliche Anstrengung vermeiden.
  • Bei starkem durchfall und Erbrechen ist es wichtig, viel zu trinken.
  • Um den Verlust von Salzen auszugleichen, kann der Einsatz von sogenannten Elektrolytersatzlösungen aus der Apotheke sinnvoll sein.
  • Es ist auf eine leicht verdauliche Nahrung mit ausreichender Salzzufuhr zu achten.
  • Kleinkinder, Schwangere, geschwächte oder ältere Menschen sollten ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, vor allem wenn durchfälle oder Erbrechen länger als 2 bis 3 Tage anhalten und zusätzlich Fieber auftritt.
  • Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen oder Kindergärten dürfen vorübergehend nicht besucht werden, sobald der Verdacht auf eine Salmonellenerkrankung besteht. Das gilt auch, wenn Betroffene beruflich mit Lebensmitteln zu tun haben oder in Gemeinschaftseinrichtungen arbeiten.
  • Nach Möglichkeit keine Mahlzeiten für Angehörige zubereiten, um eine Ansteckungsgefahr zu vermeiden.

Salz

Salz(Natrium) ist ein häufig vorkommender Mineralstoff und ist für Volumen und Druck der Körperflüssigkeiten außerhalb der Zellen verantwortlich.

Natrium regelt Volumen und Druck außerhalb der Zellen
Natrium regelt zusammen mit Kalium den Wasserhaushalt des Körpers, spielt eine entscheidende Rolle bei der Übertragung von Nervenimpulsen und ist wichtig für den Säuren-Basen-Haushalt.

Ein Mangel an Natrium, der z. B. Durch extremes Schwitzen oder lang anhaltenden durchfall auftreten kann, führt zu einer Entwässerung des Körpers sowie zu Störungen der Nieren- und Muskelfunktion. Wadenkrämpfe sind, wie auch bei einem Magnesiummangel, häufig ein erstes Anzeichen für einen Natriummangel. Allgemein führt ein hoher Kochsalzkonsum zu einer vermehrten Ausscheidung von Natrium über die Nieren, wobei gleichzeitig auch Calcium mit ausgespült wird. Apathie, Abnahme des Blutvolumens und ein dadurch sehr niedriger Blutdruck sind weitere Anzeichen eines Natriummangels. Zusammen mit Chlorid bildet Natrium das Kochsalz und ist daher insbesondere in kochsalzreichen Lebensmitteln, wie Käse, Wurst, Konserven, Fertiggerichte und Salzstangen, enthalten. Der geschätzte tägliche Mindestbedarf für Erwachsene liegt bei 550 Milligramm.

Saponine

Die Saponine gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe, denen zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden.

Saponine sind Bitterstoffe, die vor allem in Hülsenfrüchten vorkommen und die in Wasser seifenartige Lösungen bilden. Ihr Name leitet sich daher auch von dem Wort Sapon = Seife ab. Sie schützen vor Krebs, regen das Immunsystem an, senken den Cholesterinspiegel und wirken zudem entzündungshemmend.

Sättigung

Unter Sättigung versteht man einen Zustand, bei dem kein Verlangen nach Nahrung besteht oder das Gefühl, bei dem man sich satt fühlt und die Nahrungsaufnahme beendet.

Sattheit beschreibt dagegen den Zeitraum, wie lange man sich gesättigt fühlt und kein echtes Hungergefühl mehr verspürt. Die Sättigung unterliegt einer Regulierung durch das Hunger- und Sättigungszentrum. Dieses befindet sich im Zwischenhirn und wird sowohl durch äußere Faktoren, wie Aussehen und Geruch der Lebensmittel oder Speisen, als auch durch innere Faktoren, wie Magenfüllung oder Blutzuckerspiegel, beeinflusst. Das Sättigungsgefühl hängt nicht nur vom Kaloriengehalt, sondern auch vom Volumen einer Mahlzeit ab.

Nicht alle Lebensmittel mit gleichem Kaloriengehalt halten auch gleich lang satt. So führen zuckerreiche Speisen häufig zu einem starken Blutzuckeranstieg, auf den die Bauchspeicheldrüse mit einer vermehrten Insulinausschüttung reagiert. Folge ist, dass der Blutzuckerspiegel sehr rasch wieder absinkt und schon bald ein erneutes Hungergefühl hervorruft. Im Gegensatz dazu führen stärkehaltige Lebensmittel zu einer langsamen Blutzuckererhöhung, wodurch nur weniger Insulin benötigt wird, so dass die Sättigung für längere Zeit anhält. Da sich ein Sättigungsgefühl normalerweise erst nach ca. 15 bis 20 Minuten einstellt, empfiehlt es sich langsam und genussvoll zu essen, um eine übermäßige Nahrungsaufnahme zu vermeiden.

Satz

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Säure-Basen-Haushalt

Der Säure-Basen-Haushalt gibt das Verhältnis zwischen Säuren und Basen im Körper, das durch den pH-Wert charakterisiert wird, wieder. Der Organismus ist bestrebt, weder zu übersäuern, noch zu viele Basen im Körper zu behalten und. Dieses Gleichgewicht wird über verschiedene Mechanismen in Lunge, Nieren und Blut innerhalb sehr enger Grenzen reguliert.

Wenn der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht gerät, laufen viele Körperfunktionen nicht mehr rund. Doch das lässt sich ändern: mit viel Gemüse und Obst sowie regelmäßiger Bewegung. Ähnlich wie in einem Uhrwerk kleine und große Rädchen ineinandergreifen, funktioniert unser Stoffwechsel. Es finden permanent biochemische Prozesse statt, die für Muskelarbeit, Stoffwechsel oder Nervenübertragungen benötigt werden. Diese Prozesse brauchen entweder ein saures oder basisches Milieu ? je nachdem, für welche Aufgaben sie im Körper verantwortlich sind. Der Organismus versucht, durch verschiedene Regelmechanismen ein Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen herzustellen und in der Balance zu bleiben.

Mit den Basen hat der Körper wenig Mühe. Es sind vor allem die anfallenden Säuren, die Probleme bereiten können. Um sie zu entsorgen, nutzt der Körper verschiedene Wege. Erst wenn Nieren, Lunge, Haut und Darm gegen das Überangebot an Säuren nicht mehr ankommen, gerät der Stoffwechsel in Schieflage.

Ein chronisch übersäuerter Organismus kann die Nahrungsbestandteile nicht gut aufspalten und die Nährstoffe somit nicht optimal verwerten. Die Folge sind Mangelerscheinungen trotz eines Überangebots an Nährstoffen.

Wie merke ich, dass mein Körper übersäuert ist?

Die meisten Menschen fühlen sich allgemein unwohl und klagen über verschiedene Beschwerden. Sie sind energielos, müde, fühlen sich ständig gereizt und überfordert. Die Anfälligkeit für Infekte steigt. Hinzu kommt ein schlechter Zustand von Haut, Haaren, Nägeln, Zähnen und des Bindegewebes. Auch viele Erkrankungen gehen laut Beobachtungen der Heilpraktikerin Sabine Wacker mit einer chronischen Übersäuerung einher. Dazu gehören unter anderem Allergien, Magen-Darm-Störungen, Migräne, Entzündungen, Gicht und Rheuma.

Was sind die Ursachen für ein Ungleichgewicht?

Schuld an einer Übersäuerung ist ein ungesunder Lebensstil ? also all das, von dem wir eigentlich wissen, dass es uns nicht gut tut: falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Stress. Vor allem machen dem Körper säurebildende Lebensmittel zu schaffen, wenn sie im Übermaß zugeführt werden. ?Ein gesundes Säure-Basen-Verhältnis in der Nahrung liegt bei 20:80. Das heißt 20 Prozent Säurebildner und 80 Prozent Basenbildner?, sagt Sabine Wacker. Doch in den meisten Fällen trifft genau das Gegenteil zu: Die reichliche Aufnahme von säurebildenden Lebensmitteln bestimmt den Ernährungsplan.

Welche Lebensmittel wirken im Körper basisch?

Die meisten pflanzlichen Lebensmittel. Gute Basenbildner sind reife Lebensmittel mit einem hohen Kaliumgehalt. Grundsätzlich gilt: Je mehr Mineralstoffe enthalten sind, desto basischer ist ein Lebensmittel. Pflanzliche Lebensmittel macht sich auch das Basenfasten zu Nutze, bei dem meist über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen nur gegessen wird, was der Körper basisch verstoffwechselt.

Warum ist Bewegung so wichtig?

Der Körper scheidet überschüssige Säuren unter anderem über die Lunge aus. Bewegen wir uns regelmäßig, entweicht bei jeder Ausatmung Kohlendioxid, das als Endprodukt des Stoffwechsels anfällt. Wenn Sie sich also kaum bewegen, nutzen Sie die Kapazität der Lunge nicht aus. Obendrein behindert eine überwiegend sitzende Tätigkeit die optimale Atmung. Und noch eine Chance bleibt ungenutzt: Wenig Bewegung lässt uns auch weniger schwitzen ? wir können den Säureüberschuss nicht mit dem Schweiß über die Haut abgeben.

Welche Rolle spielt Stress?

Ungesunder Stress lässt den Säurepegel im Körper ansteigen. Gründe dafür gibt es genug: So atmen wir in stressigen Situationen flacher und gepresst und die Lunge kann die überschüssige Kohlensäure bzw. das daraus gebildete Kohlendioxid nicht abgeben. Ist außerdem die Muskulatur verspannt, baut der Körper Milchsäure auf, die zu einer zusätzlichen Belastung führt. Deshalb sind regelmäßige Pausen und Erholungsphasen während des Tages wichtig, um aktiv Stress abzubauen.

Was hat es mit dem pH-Wert auf sich?

Der pH-Wert hilft, Säuren und Basen zu messen. Er gibt an, ob Flüssigkeiten ? auch die im Körper ? sauer oder basisch sind. Richtwert ist dabei immer der Wert 7, weil er neutral ist. Alle Werte unter 7 sind sauer, alle darüber basisch.

Sauerstoffschuld

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Sauerstofftherapie

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Sauna

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Scheuermann

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Schilddrüsenhormone

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Schilddrüsenüberfunktion

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Schilddrüsenunterfunktion

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Schimmel

Infolge der Besiedlung eines Lebensmittels mit Schimmelpilzen bildet sich ein watteartiger, grünlicher, weißer oder schwarzer Überzug aus Pilzfäden, der als Schimmel bezeichnet wird und ein Anzeichen für den Verderb eines Lebensmittels ist.

Die von den Schimmelpilzen gebildeten Giftstoffe können beim Menschen die Entstehung von Erkrankungen fördern oder bestimmte Erkrankungen sogar auslösen. Die gefährlichsten Schimmelpilzgifte sind die Aflatoxine, die sich vorwiegend auf Nüssen oder Getreide finden. Schon die Aufnahme geringer Mengen kann die Leber und das Nervensystem schädigen.

Darüber hinaus fördern sie offensichtlich die Entstehung von Leberkrebs. Aflatoxine werden durch eine Behandlung mit starken Säuren und Laugen sowie durch ein langandauerndes Erhitzen über 100 °C zerstört. Die Ochatoxine finden sich vorwiegend auf Getreide, getrockneten Hülsenfrüchten, Kaffee und Tee und sind für den Menschen ebenfalls äußerst schädlich, da sie bei lang andauernder Aufnahme die Niere schädigen und die Entstehung von Krebs fördern können.

Schlaganfall

Zu einem Schlaganfall kommt es, wenn die Blutversorgung in einer Hirnregion, beispielsweise durch arteriosklerotische Verengung oder Blutgerinnsel, vermindert oder unterbrochen ist.

Häufig kann die betroffene Hirnregion irreversibel geschädigt werden, was unter anderem zu Lähmungen und Sprachstörungen führen kann. Wichtig ist eine unmittelbare medizinische Behandlung nach Auftreten eines Schlaganfalls, um das Schadensausmaß weitestgehend zu begrenzen.

Patienten mit einem Schlaganfall (oder dem Verdacht auf selbigen) sollten ohne zeitliche Verzögerung ärztlicher Behandlung zugeführt werden, denn in einer Vielzahl von Fällen gilt es, mittels intravenöser oder intraarterieller Gabe von speziellen Medikamenten (innerhalb 3?4 Stunden) ein eventuell vorhandenes Blutgerinnsel aufzulösen und das Gehirn vor einem dauerhaften Schaden zu bewahren.

Symptome

  • Sehstörung auf einem oder beiden Augen
  • Fehlende Wahrnehmung eines Teils der Umwelt
  • Schwindel, Gangstörung, Gleichgewichts- oder Koordinationsstörung
  • Taubheitsgefühl
  • Lähmung oder Schwäche im Gesicht, Arm, Bein, oder auch einer ganzen Körperhälfte
  • Verwirrung, Sprach-, Schrift- oder Verständnisstörung
  • stärkster Kopfschmerz ohne erkennbare Ursache
  • Schluckbeschwerden
  • Störung bei der Orientierung

Schlankheitsmittel

Schlankheitsmittel sind Präparate, die in Tabletten-, Tee- oder Pulverform angeboten und zur Gewichtsreduktion eingesetzt werden.

Sie sind weitgehend rezeptfrei in Apotheke und Drogeriemarkt erhältlich. Die meisten ?Sattmacher? enthalten einen pflanzlichen Quellstoff, der im Magen stark an Volumen zunimmt und dadurch ein Sättigungsgefühl auslöst, wodurch weniger gegessen wird. So auch die Präparate BMI 23® und CM3-Alginat. Zur wirksamen und sicheren Unterstützung der Gewichtsreduktion bei stark übergewichtigen Personen stehen derzeit zwei rezeptpflichtige Medikamente zur Verfügung: Sibutramin, welches als Reductil® erhältlich ist, sowie Orlistat, das unter dem Namen Xenical® angeboten wird. Mit beiden sind bereits gute Erfolge erzielt worden, wobei die Kosten jedoch nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Schlankheitsmittel

Produkt | Status | Bewertung * bis *****

  • Xenical | verschreibungspflichtig | sinnvoll/wirksam */**
  • Reductil | verschreibungspflichtig | sinnvoll/wirksam ***/****
  • X-BURN | frei verkäuflich | sinnvoll/wirksam ****/*****
  • L-Carnitin | frei verkäuflich | sinnvoll/wirksam ***/***
  • Appetitzügler | verschreibungspflichtig | Nebenwirkungen beachten!
  • Metformin | verschreibungspflichtig | sinnvoll/wirksam */*
  • Acarbose | verschreibungspflichtig | sinnvoll/wirksam */*
  • TYROBURN® | frei verkäuflich | sinnvoll/wirksam ***/****
  • CM3 Alginat | frei verkäuflich | sinnvoll/wirksam */*
  • Formuladiäten | frei verkäuflich | sinnvoll/wirksam */*
  • Diuretika | verschreibungspflichtig | nicht zur Fettgewebsreduktion geeignet!
  • Abführmittel | apothekenpflichtig | nicht zur Fettgewebsreduktion geeignet!

Schnell kontrahierende Muskelfasern

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Schnellkraft

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Schnitzer-Kost

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Schrägbankdrücken

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Schwefel

Schwefel ist als Bestandteil schwefelhaltiger Aminosäuren am Aufbau körpereigener Proteine und als Bestandteil von Coenzym A am Energiestoffwechsel beteiligt.

Salze der Schwefelsäure, auch Sulfate genannt, dienen der Entgiftung des Organismus. Auch das Heparin, das die Blutgerinnung hemmt, enthält Schwefel. Mangelsymptome sind bisher nicht bekannt. Besonders eiweißhaltige Produkte, wie Fleisch, Milch, Käse und Hülsenfrüchte, sind reich an Schwefel. Es werden keine Empfehlungen für die tägliche Schwefelzufuhr ausgesprochen, da der Bedarf für gewöhnlich bei angemessener Vitaminzufuhr gedeckt ist.

Schwefelhaltige Aminosäuren

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Schwermetalle

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Scottbank Bicepscurls

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Sehnenscheidenentzündung

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Seitbeugen (Side Bend)

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Seitenstechen

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Seitliche Crunches

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Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe sind Substanzen, die von den Pflanzen als Abwehr-, Farb-, duft- und Geschmacksstoffe sowie als Wachstumsregulatoren produziert werden.

Ihnen werden zudem zahlreiche gesundheitsförderliche Eigenschaften für den Menschen nachgesagt. So schützen Sie beispielsweise vor Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder mikrobiellen Infektionen. Die Bezeichnung ?Sekundärer Pflanzenstoff? ist darauf zurückzuführen, dass diese Verbindungen im Gegensatz zu den Hauptnährstoffen erst an zweiter Stelle des pflanzlichen Stoffwechsels, also im sogenannten sekundären Stoffwechsel gebildet werden. Je nach ihrer Struktur und ihren Eigenschaften werden die sekundären Pflanzenstoffe in verschiedene Gruppen eingeteilt:

Karotinoide

Karotinoide sind die roten, gelben und orangen Farbstoffe, die vor allem in Tomaten, Möhren, Paprika, Aprikosen und Kürbissen vorkommen, aber auch in dunkelgrünem Gemüse, wie Spinat oder Grünkohl, enthalten sind. Von den rund 700 verschiedenen Karotinoiden sind das Betakarotin, eine Vorstufe des Vitamin A, und das Lycopin die wohl bekanntesten. Die Karotinoide wirken als Antioxidanzien und schützen somit unter anderen vor Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zudem regen sie das Immunsystem an und können den Cholesterinspiegel senken. In der Lebensmittelindustrie finden Karotinoide häufig als Farbstoffe Verwendung.

Phytosterine

Phytosterine sind in hauptsächlich in fettreichen Pflanzenteilen, wie Pflanzensamen und Nüssen, enthalten und ähneln in ihrem Aufbau dem Cholesterin. Aus diesem Grund beeinträchtigen sie im Darm die Aufnahme von Nahrungscholesterin und können somit den Cholesterinspiegel senken. Besonders reich an Phytosterinen sind Sonnenblumen- und Sesamkerne. Zudem gibt es beispielsweise von Becel unter dem Namen ?Becel Proaktiv? sowie von Deli-Reform unter dem Namen ?Deli-Reform-Active? Diät-Halbfettmargarinen, die Phytosterine enthalten und so den Cholesterinspiegel ebenfalls positiv beeinflussen können.

Saponine

Saponine sind Bitterstoffe, die vor allem in Hülsenfrüchten vorkommen und die in Wasser seifenartige Lösungen bilden. Ihr Name leitet sich daher auch von dem Wort Sapon = Seife ab. Sie schützen vor Krebs, regen das Immunsystem an, senken den Cholesterinspiegel und wirken zudem entzündungshemmend.

Glukosinolate

Glukosinolate finden sich vor allem in Senf, Meerrettich, allen Kohlarten und Raps. Ihr enzymatischer Abbau führt zur Bildung von Substanzen, die für den charakteristischen Geruch, Geschmack und die gesundheitsfördernden Eigenschaften dieser Lebensmittel verantwortlich sind. Glukosinolate schützen vor Krebs, wirken antimikrobiell und senken den Cholesterinspiegel. Durch Kochen kommt es zu erheblichen Verlusten dieser wertvollen Pflanzeninhaltsstoffe, weshalb es günstig ist, Kohlgemüse regelmäßig roh zu essen oder kurz und schonend zu garen.

Phytoöstrogene

Die Gruppe der Phytoöstrogene umfasst eine Reihe von Substanzen, die in ihrer Struktur den körpereigenen weiblichen Geschlechtshormonen, den sogenannten Östrogenen, ähneln. Sie können deshalb an dieselben Rezeptoren wie diese binden und besitzen östrogenähnliche Wirkungen. Zu den Phytoöstrogenen zählen die Isoflavonoide sowie die Lignane, die chemisch gesehen zu den Polyphenolen zählen.

Isoflavonoide finden sich nur in den Hülsenfrüchten der Tropen, wie beispielsweise in der Sojabohne, und bleiben bei deren Verarbeitung auch weitgehend erhalten. Lignane sind dagegen im Pflanzenreich wesentlich häufiger vertreten. Sie kommen überwiegend in den Randschichten des Weizens vor und gehen daher bei der Herstellung von Weißmehl verloren.

Weitere wichtige Lignanquellen sind Kürbiskerne und Leinsamen. Phytoöstrogene haben wahrscheinlich eine antioxidative Wirkung und schützen vor Krebs, insbesondere vor Brust- und Prostatakrebs. Darüber hinaus gibt es Hinweise, dass eine Ernährung, die hohe Mengen dieser sekundären Pflanzenstoffe, insbesondere der Isoflavonoide, enthält zudem vor Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und Wechseljahrsbeschwerden vermindern kann.

Polyphenole

Zur Gruppe der Polyphenole gehören die Phenole, die Phenolsäuren, die Flavonoide, die Lignane und die Isoflavonide. Polyphenole finden sich vor allem in den Randschichten der Pflanzen und Blätter, was in ihrer Wirkung als Antioxidanzien begründet ist. Die Polyphenole der äußeren Randschichten von Obst und Gemüse schützen das dahinter liegende Pflanzengewebe vor oxidativen Schäden von außen.

Flavonide

Die Gruppe der Flavonoide umfasst rund 5000 Substanzen, die in der Pflanzenwelt weit verbreitet und deshalb ein bedeutsamer Bestandteil der Nahrung sind. Zu den Flavonoiden zählen unter anderem die gelben Flavonole, von denen sie ihren Namen haben, sowie die Anthozyane, welche für die rote, blaue und violette Färbung von Gemüse und Obst verantwortlich sind.

Zur Gruppe der Phenolsäuren gehört beispielsweise die Kaffeesäure, die vorwiegend auch in Kaffee zu finden ist, sowie die Ellagsäure, die bisher hauptsächlich in Nüssen und Früchten entdeckt wurde.

Polyphenole besitzen zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen. So schützen sie durch ihre antioxidativen Eigenschaften vor Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sie wirken darüber hinaus entzündungshemmend und blutdrucksenkend, töten Krankheitserreger ab und stärken das Immunsystem. Da die Polyphenole überwiegend in oder direkt unter der Schale sitzen, sollte Gemüse oder Obst möglichst ungeschält verzehrt werden. Außerdem empfiehlt es sich auf Vollkornbrot, Vollkornnudeln und Naturreis zurückzugreifen, da die wertvollen Randschichten des Korns und damit auch die Polyphenole bei diesen Produkten noch erhalten geblieben sind.

Protease-Inhibitoren

Die Protease-Inhibitoren kommen vorwiegend in Getreide und Hülsenfrüchten vor. Sie hemmen die Enzyme im Magen-Darm-Trakt, die für die Spaltung von Nahrungseiweiß verantwortlich sind, so dass weniger Eiweiß aufgenommen werden kann. Aus diesem Grund galten sie zunächst als schädlich, in zahlreiche Studien konnten jedoch auch bei relativ hohen Zufuhrmengen keine nachteiligen Auswirkungen auf die Eiweißversorgung festgestellt werden. Vielmehr haben sich zahlreiche gesundheitsförderliche Wirkungen herauskristallisiert. So wirken die Protease-Inhibitoren antioxidativ und entzündungshemmend und schützen vor zahlreichen Krebsarten.

Monoterpene

Die Aromastoffe Menthol, Limonen und Carvon sind Beispiele für Monoterpene in Lebensmittel. Sie sollen vor Krebs schützen, indem sie, beispielsweise durch die Verringerung zellwachstumsfördernder Substanzen, in das Zellwachstum eingreifen.

Sulfide

Sulfide sind insbesondere in Knoblauch und anderen Zwiebelgewächsen enthalten und nach ihrer Zersetzung für den charakteristischen Geruch dieser Lebensmittel verantwortlich. Sie wirken antimikrobiell, antioxidativ, entzündungshemmend und schützen besonders vor Magen- und Darmkrebs. Außerdem sollen sie der Entstehung von Blutgerinnseln vorbeugen, den Cholesterinspiegel senken und das Immunsystem sowie die Verdauung fördern.

Selen

Selen schützt als Bestandteil der Glutathionperoxidase vor freien Sauerstoffradikalen und damit vermutlich vor Krebs.

Zudem stärkt es die Immunabwehr und bindet die Schwermetalle Kadmium, Blei, Arsen und Quecksilber, wodurch sie für den Körper unschädlicher werden. Bei einem Selenmangel wurden Veränderungen an Nägeln und eine geringere Pigmentierung der Haare festgestellt. Auch wird vermutet, dass eine Trübung der Augenlinse auf einen Mangel dieses Spurenelements zurückzuführen ist. Selen ist reichlich in Leber, Muskelfleisch, Getreide und Hülsenfrüchte enthalten. Die empfohlene tägliche Zufuhr für Erwachsene liegt bei 30 bis 70 Mikrogramm.

Sensorisch

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Serge Nubret

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Serotonin

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Set-Point

Unter ?Set-Point? wird das Gewicht verstanden, zu dem der Körper immer wieder zurückkehrt.

Dies macht es häufig nach Diäten so schwer, das neuerlangte Gewicht zu halten. Die Ernährung in der Kindheit kann den Set-Point stark beeinflussen. So führt übermäßiges Essen bei Kindern meist zu einer größeren Zahl von Fettzellen und somit zu einem höheren Set-Point. Zahlreiche Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass der Körper durchaus auch einen neuen niedrigeren Set-Point akzeptiert, wenn beispielsweise Sport getrieben und das neue Gewicht 3 bis 6 Monate gehalten wird.

Sibutramin

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Siebenkampf

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Silicium

Silicium ist an der Kollagenbildung beteiligt und wird somit für den Aufbau von Haaren, Nägeln, Knochen-, Knorpel- und Bindegewebe benötigt.

Ein Mangel an Silicium ist beim Menschen bisher noch nicht festgestellt worden. Im Tierversuch konnten Knochen- und Knorpelveränderungen festgestellt werden. Silicium ist in Vollkornprodukten, Knollen- und Wurzelgemüse, Fleisch und andere tierische Produkte enthalten, wobei die Aufnahme aus tierischen Lebensmitteln wahrscheinlich besser ist als aus pflanzlichen. Bisher wurde noch keine empfohlene Einnahmemenge festgelegt. Wahrscheinlich reicht eine tägliche Aufnahme von 5 bis 10 Milligramm aus.

Da adipöse Personen einen erhöhten Mineralstoffbedarf haben, zudem der Bedarf während einer Reduktionskost in Kombination mit einer erhöhten körperlichen Bewegung steigt, empfiehlt die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik im Rahmen eines Gewichtsmanagements die tägliche Einnahme eines Multimineralstoffpräparats.

Sit-Ups

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Skeletmuskulatur

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Skorbut

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Sodbrennen

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Soja-Protein

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Solanin

Solanin ist ein giftiges Alkaloid, das sich in zahlreichen Nachtschattengewächsarten findet.

Besonders reichlich ist es in grünen Tomaten, in Kartoffelkeimen und ergrünten Teilen der Kartoffel enthalten. Die Lichteinwirkung fördert bei Kartoffeln den Gehalt an Solanin. Die Zufuhr von 2 bis 5 Milligramm Solanin kann zu einer Vergiftung führen, die meist mit Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Bewusstlosigkeit und Krämpfen einhergeht. In einigen Fällen kann es sogar zum Tod durch eine Lähmung des Atemzentrums kommen. Solanin ist äußerst hitzestabil und gut wasserlöslich. Es wird durch den Garprozess nicht zerstört, tritt aber ins Kochwasser über, das aus diesem Grunde bei der Zubereitung von Kartoffeln nicht mitverwendet werden sollte.

Solarium

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Sondenernährung

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Sonnenblumenöl

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Sorbit

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Spermatogenese

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Split-Training

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Sportgetränke

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Sportlerherz

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Spurenelemente

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Stabilisatoren

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Stärke

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Statische Ausdauer

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Statisches Krafttraining

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Stepper

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Stevia

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Stickstoff

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Stoffwechsel

Unter Stoffwechsel versteht man alle lebensnotwendigen Reaktionen im Körper, die dem Auf-, Ab- und Umbau von Stoffen dienen und dafür sorgen, dass der Organismus all seine Funktionen erfüllen kann und erhalten bleibt.

Das Wort Stoffwechsel hat jeder schon einmal gehört. Aber was bedeutet es genau? Und kann man den Stoffwechsel wirklich ankurbeln, wenn man abnehmen möchte?

Guter Stoffwechsel, schlechter Stoffwechsel, den Stoffwechsel ankurbeln, anregen, antreiben... Das Wort Stoffwechsel ist häufig in Gebrauch ? und wird dabei oft falsch verwendet. Denn: Stoffwechsel ist nicht dasselbe wie Verdauung.

Richtig ist: Stoffwechsel ? auch Metabolismus genannt ? ist die Grundlage aller lebenswichtigen Vorgänge im Körper. Unter Stoffwechsel versteht man grob gesagt alle biochemischem Vorgänge, die innerhalb der Zellen ablaufen. Anders gesagt: Die Bestandteile der zugeführten Nährstoffe werden in den Zellen verstoffwechselt ? also abgebaut, umgebaut und zu neuen Produkten aufgebaut.

Der Körper sorgt somit ständig für sich selbst ? indem er zugeführte Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente nutzt oder auf Reserven zurückgreift. All das ist nötig, damit die Vielzahl lebensnotwendiger Vorgänge und Funktionen unseres Körpers ordnungsgemäß ablaufen. Wichtig für den Stoffwechsel sind außerdem Hormone und Enzyme, wobei dieser wesentlich durch das Hormon- und Nervensystem gesteuert wird. Aber auch Umweltfaktoren beeinflussen den Stoffwechsel, etwa die Temperatur. Das wichtigste Stoffwechselorgan ist die Leber.

Verdauung ist nicht gleich Stoffwechsel

Damit der Körper alle seine Aufgaben erfüllen kann, benötigt er Energie. Bereitgestellt wird diese Energie aus den Makronährstoffen Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße, die wir mit der Nahrung aufnehmen. Die Verdauung ist gewissermaßen die Voraussetzung für Stoffwechsel. Im Magen und im Darm werden die Nährstoffe in ihre Bestandteile zerlegt. Kohlenhydrate werden zu Einfachzuckern, Eiweiße zu Aminosäuren, Fette zu Fettsäuren und Glyceriden abgebaut. Der Darm kann Nährstoffe nur in ihrer zerlegten Form resorbieren. Anders gesagt: Sie werden so klein gespalten, dass der Darm sie aufnehmen und ins Blut überführen kann. Das Fett wird für das Blut extra transportfähig gemacht.

Der Blutkreislauf ist quasi das Verteilungsmedium. Er ist die Straße, welche die Nährstoffe in sämtliche Zellen des Körpers schleust. Ist von ?Nahrung verstoffwechseln? die Rede, ist damit der Prozess gemeint, der nach der Verdauung und dem Transport über die Blutbahn in den Zellen passiert.

Zentral im Stoffwechsel: Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett, Mineralstoffe

Es gibt verschiedene Arten von Stoffwechsel, zum Beispiel benannt nach den Substanzen, die dabei verarbeitet werden:
  • Kohlenhydratstoffwechsel: In der Verdauung wurden die komplexen Kohlenhydrate aus der Nahrung in Einfachzucker (zum Beispiel Glukose, Fruktose) zerlegt. Die Zuckermoleküle gelangen über das Blut in die Zellen, wo der eigentliche Stoffwechselprozess stattfindet. Der Körper kann aus den Einfachzuckern Energie gewinnen. Steht gerade genügend Energie zur Verfügung, wird der Einfachzucker in der Leber und der Muskulatur zu neuen Stärkemolekülen (Mehrfachzucker) zusammengesetzt und gespeichert.
  • Eiweißstoffwechsel (Aminosäurestoffwechsel): Bei der Verdauung von Eiweißen entstehen Aminosäuren. Diese gelangen über die Blutbahn in die Zellen. Dort dienen sie einerseits zur Energiegewinnung; andererseits benötigt sie der Körper zum Aufbau von Muskelzellen, Hormonen und Enzymen.
  • Fettstoffwechsel: Fett dient der Energiegewinnung in den Zellen und ist außerdem der wichtigste Energiespeicher. Schließlich wird Fett unter anderem für die Bildung von Hormonen und Botenstoffen benötigt. Was der Körper nicht braucht, speichern die Fettzellen für ?schlechte Zeiten?.
  • Mineralstoffwechsel: Hier wird zum Beispiel Kalzium und Phosphor zum Aufbau der Knochen bereitgestellt. Kalziumionen sind etwa auch für die Muskelarbeit unerlässlich.

Anaboler und kataboler Stoffwechsel

Im Zusammenhang mit Stoffwechsel hört man auch oft Begriffe wie Anabolismus und Katabolismus ? beides sind Formen und Phasen des Metabolismus, also des Stoffwechsels.

  • Anabolismus: So bezeichnet man bei Lebewesen den Aufbau von Stoffen. Als Beispiel kann wiederum der Kohlenhydratstoffwechsel dienen: Ein Teil der Einfachzucker, die vom Blut in die Zellen gelangen, wird in der Leber und den Muskelzellen wieder zu Stärkemolekülen aufgebaut und gespeichert. Im engeren Sinn wird Anabolismus oft mit Eiweißaufbau, speziell in Muskeln, in Verbindung gebracht.
  • Katabolismus: So wird der Abbau von Stoffwechselprodukten von komplexen zu einfachen Substanzen genannt, um daraus Energie bereitzustellen. Anders gesagt: Die in den verschiedenen Depots gespeicherten Nährstoffe werden wieder in ihre Einzelbestandteile abgebaut und verbraucht, wenn der Körper Energie benötigt.
Um beim Beispiel Kohlenhydratstoffwechsel zu bleiben: Im anabolen Stoffwechsel wurde Stärke in der Leber und Muskulatur gespeichert. Im katabolen Stoffwechsel wird diese Stärke wieder zu Einfachzuckern abgebaut und dem Körper in Form von Glukose zur Verfügung gestellt, so dass der Blutzuckerspiegel konstant bleibt und die Muskeln daraus Energie gewinnen können.

Stoffwechselstörungen

Eine Stoffwechselstörung liegt vor, wenn die Verwertung einzelner Nährstoffe nicht richtig funktioniert und die Substanz nicht dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Wenn der Stoffwechsel gestört ist, können verschiedene Krankheiten entstehen. Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist zum Beispiel eine Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels. Auch Fett-, Eiweiß- und Mineralstoffwechsel können gestört sein.

Zum Abnehmen den Stoffwechsel ankurbeln?

Wir Menschen verbrauchen unterschiedlich viel Energie zum Erhalt unserer Körperfunktionen. Das ist wahrscheinlich genetisch bedingt. Es gibt Menschen, die in Ruhe mehr Energie verbrauchen, also einen höheren Grundumsatz haben, als andere. Der Grundumsatz schwankt von Mensch zu Mensch sehr stark. In über 1000 Messungen wurde eine Schwankungsbreite zwischen 800 und 4.700 Kilokalorien pro Tag festgestellt. Diesen Energieverbrauch in Ruhe kann man durch ein Mehr an Muskelmasse, also stoffwechselaktiver Masse, in Schwung bringen, erhöhen und ankurbeln. Des Weiteren kann durch Bewegung der Energieverbrauch ? und damit der Energiestoffwechsel ? zusätzlich gesteigert werden.

Stoffwechselsteigerung

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Stress

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Stretching

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Strongman

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Sulfide

Die Sulfide gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und besitzen zahlreiche gesundheitsfördernde Eigenschaften.

Sie sind insbesondere in Knoblauch und anderen Zwiebelgewächsen enthalten und nach ihrer Zersetzung für den charakteristischen Geruch dieser Lebensmittel verantwortlich. Sie wirken antimikrobiell, antioxidativ, entzündungshemmend und schützen besonders vor Magen- und Darmkrebs. Außerdem sollen sie der Entstehung von Blutgerinnseln vorbeugen, den Cholesterinspiegel senken und das Immunsystem sowie die Verdauung fördern.

Supersätze

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Supination

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Superkompensation

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Supplemente

siehe: Nahrungsergänzungsmittel

Süßstoffe

Süßstoffe sind natürliche oder synthetische Verbindungen, die bis zu 3.000-mal süßer sein können als Zucker, gleichzeitig jedoch keine oder fast keine Kalorien liefern.

Sie werden in unverändertem oder nahezu unverändertem Zustand vom Körper wieder ausgeschieden. Süßstoffe gehören zu den Lebensmittelzusatzstoffen und dürfen erst nach ausdrücklicher Zulassung in Lebensmitteln verwendet werden. Sie müssen vor ihrer Zulassung zahlreiche Sicherheitsuntersuchungen durchlaufen, die gewährleisten, dass die Substanz für den Menschen unbedenklich ist. Aus diesem Grund zählen die Süßstoffe zu einem der sichersten Lebensmittel, von denen keine gesundheitsschädlichen Wirkungen ausgehen. Dies gewährleisten auch gesetzlich festgelegte Höchstmengen für die tägliche Zufuhr der verschiedenen Süßstoffe, die nicht überschritten werden sollten. Derzeit sind in Deutschland folgende Süßstoffe zugelassen: Saccharin, Cyclamat, Aspartam, Acesulfam, Neohesperidin DC und Thaumatin.

Besonders für Menschen mit Übergewicht sind Süßstoffe eine sinnvolle Alternative zu anderen Süßungsmitteln, da großen Mengen an Kalorien eingespart werden können, ohne das auf den süßen Geschmack verzichtet werden muss. Bereits durch den Austausch von Zucker gegen Süßstoff in Tee oder Kaffee können drei Kilogramm Fettgewebe pro Jahr eingespart werden. Allerdings dürfen Süßstoffe nicht als Alibi missbraucht werden, um die doppelte oder dreifache Portion zu essen. Hingegen der weit verbreiteten Meinung, dass Süßstoffe hungrig und damit dick machen, konnten zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass Süßstoffe weder die Insulinausschüttung noch den Blutzuckerspiegel beeinflussen und somit keinen Einfluss auf Hunger und Sättigung haben. Ebenso konnte die Behauptung, dass Süßstoffe Krebs erzeugen, wissenschaftlich eindeutig widerlegt werden.

Süßungsmittel

Der Begriff Süßungsmittel umfasst alle Zutaten, die zum Süßen von Lebensmitteln, Speisen und Getränken verwendet werden.

Beispiele für Süßungsmittel sind Haushaltszucker, Honig, Süßstoffe, Zuckeraustauschstoffe, Ahornsirup, Apfelkraut, Birnenkraut und Rübenkraut.

Süßungsmittel werden aus vielerlei Gründen als Ersatz für Zucker verwendet. Kalorienarme Süßungsmittel werden beispielsweise von Personen benutzt, die abnehmen oder ihr Gewicht halten möchten. Da Süßungsmittel von den Bakterien im Mundraum nicht fermentiert werden, können sie zum Beispiel zum Süßen von Zahncreme oder Mundwasser benutzt werden. Süßungsmittel können ein Beitrag zu einer gesunden Ernährung sein, ohne auf die Freuden von Süßigkeiten verzichten zu müssen. Bestimmte Süßungsmittel erfüllen neben der süßen Wirkung auch einen technischen Zweck. So können Polyole auch genutzt werden um Kuchen, Brötchen oder andere Lebensmittel nicht trocken werden zu lassen.

Synbiotika

Sind in einem Produkt sowohl Probiotika als auch Prebiotika enthalten, spricht man von einem Synbiotikum.

Pro- und Prebiotika ergänzen sich hier in ihren Wirkungen. Den enthaltenen Bakterien wird die passende Nahrung gleich mitgeliefert. Synbiotika können die erwünschten Wirkungen erhöhen. Ein Synbiotikum enthält die positiven Eigenschaften beider und gewährleistet das optimale Zusammenspiel mit dem Immunsystem. So lässt sich die Abwehr gegen Krankheitserreger aufbauen und die notwendige Versorgung mit Energie gewährleisten. Der Einsatz von Synbiotika birgt viele Vorteile: ob präventive Gesundheitsaspekte oder therapeutisch im Einsatz gegen Krankheiten.

Aufgrund der verschiedenen Interaktionen der Pre- und Probiotika mit der Darmflora und dem intestinalen Immunsystem ist es sinnvoll, ihre synergistischen Wirkungen im klinischen Einsatz zu kombinieren. Es gibt einige Hinweise dafür, dass Probiotika ihre vollen Wirkungen erst erreichen, wenn sie zusammen mit Prebiotika verabreicht werden.

Funktionen von Synbiotika

  • Die Abwehr von pathogenen oder potenziell pathogenen Mikroorganismen erfolgt hauptsächlich durch die antagonistischen Effekte der Probiotika. Diese Aktivität ist auf die Produktion von spezifischen antimikrobiellen Substanzen zurückzuführen, wie Bakteriozine und Mikrozine (Altenhoefer et al, 2004) oder durch eine direkte antimikrobielle Wirkung, wie z. B. bei Laktobazillen- Stämmen.

    Weitere Wirkmechanismen sind das Anheften der probiotischen Bakterien an die lumenseitige Mucusschicht des Darmepithels, die Benetzung von Haftstellen für pathogene Mikroorganismen bzw. die Verdrängung der Infektionskeime aus ihrer Rezeptorbindung am Epithel (Kompetitive Hemmung) diskutiert (Schulze, 2008).

  • Weiterverdauung von Nahrungs- und Faserstoffen, Produktion von kurzkettigen Fettsäuren
    Im Dünndarm nicht oder nur unvollständig verdaute Nahrungsbestandteile dienen den Dickdarmbakterien zur Energiegewinnung und in weiterer Folge auch zur Synthese von zellulären Bestandteilen. Dabei stellen die unverdaulichen Kohlenhydrate das wichtigste Substrat dar, gefolgt von kleinen Mengen der Nahrungsproteine.

    Da das Sauerstoffangebot im Dickdarm gering ist, verläuft der mikrobielle Abbau vorwiegend unter anaeroben Bedingungen. Als Produkte des mikrobiellen Kohlenhydratabbaus entstehen kurzkettige Fettsäuren, H2, CO2 und CH4. Proteine hingegen werden zu verzweigtkettigen Fettsäuren, Phenolen, Indolen, Aminen und NH3 abgebaut. Die Fettsäuren werden vom Wirten genutzt während die anderen Produkte mit dem Urin, den Fäzes oder der Atemluft ausgeschieden werden.

  • Interaktion mit dem Immunsystem
    Das Darmimmunsystem bewahrt den Organismus vor Bakterien, Viren und anderen pathogenen Keimen, sowie vor in der Nahrung vorkommenden Giftstoffen. Außerdem besteht eine seiner Hauptaufgaben auch darin schon eingedrungene Krankheitserreger unschädlich zu machen (DGMIM, 2010).
    Bei durchfallerkrankungen konnten positive Effekte von Probiotika beobachtet werden. Zum Beispiel die Gabe von Lactobacillus rhamnosus GG für Kinder mit akuter infektiöser Diarrhö. Auch bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) konnte ein Erfolg durch Probiotikabehandlung festgestellt werden. Altersbedingt kommt es zu einer Abnahme der Immunfunktionen, wodurch mit erhöhter Wahrscheinlichkeit Erkrankungen auftreten können. Eine regelmäßige Probiotikazufuhr über einen Zeitraum von mindestens drei Wochen führt bei älteren Personen zu einem signifikanten Phagozytoseanstieg und zum Anstieg natürlicher Killerzellen. In solchen fällen können Probiotika zu einer Stimulation der Immunfunktion beitragen.

    Schlussendlich lässt sich ableiten, dass sowohl das spezifische als auch das unspezifische Immunsystem von der mikrobiellen Kolonisation des Gastrointestinaltraktes abhängig ist. Probiotische Mikroorganismen können die intestinale Mikroflora modulieren und führen zu einer Stimulation des Immunsystems (Klein, Jahreis, 2004).

  • Abdichten der Darmwand, -membran inkl. Interaktion mit dem Epithel
    Ursprünglich wurde vermutet, dass Darmzellen nur zur Abwehr von Bakterien dienen und diese daran hindern sollen, in den Körper zu gelangen. Allerdings ist mittlerweile klar, dass Epithelzellen vorteilhafte Beziehungen mit der Darmflora eingehen: Bakterien verstoffwechseln vor allem Kohlenhydrate, welche Säugetieren ansonsten nicht vollständig verdauen könnten. Epithelzellen wiederum metabolisieren die kurzkettigen Fettsäuren, welche durch die bakterielle Fermentation von unverdauten Kohlenhydraten gebildet werden, und nützen sie als Energiequelle. Das Darmepithel nutzt die Signale von Bakterien um eine funktionierende Barriere zu erhalten (Abreu, 2010).

    Anhand eines Erkennungsmusters wird zwischen Pathogenen und der apathogenen Darmflora unterschieden wodurch die spezifische Immunabwehr nicht aktiviert wird (Bischoff, 2009).

  • Produktion von Enzymen (vergleiche Laktoseintoleranz)
    Typische Symptome einer Laktoseintoleranz werden durch die Menge der aufgenommenen Laktose, der Laktaseaktivität im Dünndarm und der Verarbeitung von Laktose im Dickdarm beeinflusst. Der Metabolismus von intestinalen Mikrobiota übt so großen Einfluss auf die Laktoseintoleranz aus.

    Durch gezielten Einsatz von Probiotika, Prebiotika und Synbiotika kann eine Verbesserung der Laktosetoleranz erreicht werden. Genauer gesagt verbessern einige Probiotika die Laktoseverdauung wenn sie, durch Prebiotika in eine entsprechende Stoffwechselsituation gebracht werden. Die Symptome einer Intoleranz werden so teilweise sogar ganz beseitigt. Die genauen Mechanismen sind: die Modifikation des Darm-pH-Wertes, die Ausgabe des Enzyms β-Galaktosidase und die positiven Effekte auf Darmfunktionen und Darmmikrobiota (He et al, 2008).

    Ergänzende Probiotika sollten an die Darmschleimhaut anhaften, die aufgenommene Laktose verdauen und somit die malabsorptiven Symptome mildern. Generell reduzieren aufgenommene Probiotika eine Laktoseintoleranz nicht, jedoch ist es möglich, durch gezielte Verabreichung, die Symptome zu verringern und teilweise ganz zu beseitigt (Levri et al, 2005).

Literatur:

Abreu, M.T., Toll-like receptor signalling in the intestinal epithelium: how bacterial recognition shapes intestinal function. Nat Rev Immunol, 2010. 10(2): p. 131-44. Altenhoefer, A., et al., The probiotic Escherichia coli strain Nissle 1917 interferes with invasion of human intestinal epithelial cells by different enteroinvasive bacterial pathogens. FEMS Immunol Med Microbiol, 2004. 40(3): p. 223-9. Bischoff, S.C., Probiotika, Präbiotika und Synbiotika. 2009: Thieme. DGMIM (Deutsche Gesellschaft für mukosale Immunologie und Mikrobiom) 2010. Was sind Probiotika? He, T., et al., Effects of yogurt and bifidobacteria supplementation on the colonic microbiota in lactose-intolerant subjects. J Appl Microbiol, 2008. 104(2): p. 595-604. Klaenhammer T R, Symposium: Probiotic Bacteria: Implications for Human Health, Journal of Nutrition, 2000, S. 2 Klein, A., Jahreis, G., Probiotika und deren modulierende Wirkungen auf das .Immunsystem. Ernährungs- Umschau, 2004. Levri, K.M., et al., Do probiotics reduce adult lactose intolerance? A systematic review. J Fam Pract, 2005. 54(7): p. 613-20. Schulze, J., Probiotika. 2008: Hippokrates Verlag

Synephrin

Synephrin ist ein Alkaloid, das in der Bitterorange vorkommt.

Als Phenylethylamin-Derivat ist es chemisch und pharmakologisch mit dem Ephedrin verwandt. Synephrin findet als stoffwechselanregendes und leistungssteigerndes Mittel Verwendung. Bitterorangenextrakt-Präparate sollen aufgrund des Synephringehalts bei der Gewichtsabnahme helfen (?Fatburner?). Synephrin wurde 1931 von Boehringer Ingelheim patentiert und wird (meist in Form des Tartrats) als Sympathomimetikum eingesetzt.



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