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T-Bar Rudern

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Taille-Hüft-Quotient / Waist-to-hip-ratio (WHR)

Der Taille-Hüft-Quotient ist wie der Taillenumfang eine Maßgröße, mit der eine Aussage über das Fettverteilungsmuster einer Person gemacht werden kann. Das ist ein bedeutender Risikofaktor bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

WHR = Umfang der Taille / Umfang der Hüfte; zwischen dem Beckenkamm und der untersten (12.) Rippe. Das Messen sollte bei normaler Atmung erfolgen und es ist darauf zu achten, dass das Maßband gerade verläuft. Der Hüftumfang ist stets an der breitesten Stelle um das Gesäß zu messen.

Werte bei Männern von größer als 1 und bei Frauen von größer als 0,8 sprechen für eine androide Fettverteilung oder den sogenannten ?Apfeltyp? und bergen ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Taillenumfang

Der Taillenumfang ist eine Maßgröße, die zur Bestimmung der Fettverteilung und zur Einschätzung des Risikos für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen herangezogen werden kann.

Für die Messung ist ein herkömmliches Maßband geeignet. Liegt der Taillenumfang bei Männern über 102 Zentimeter, bei Frauen über 88 Zentimeter ist das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöht und eine Gewichtsreduktion daher dringend angeraten.

Tagesrhythmus

siehe: Zirkadiane Rhythmus

Taurin

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Tebonin

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Teilwiederholungen

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Testosteron

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Thera Band

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Thermogenese

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Thiamin

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Thrombose

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Thyroxin (T4)

siehe: Schilddrüsenhormone

Tiefkühlkost

Als Tiefkühlprodukte sind unter anderem Backwaren, Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte, Geflügel, Gemüse, Obst, Kartoffelerzeugnisse, Milchprodukte, Süßspeisen und Fertiggerichte erhältlich.

Für deren Herstellung darf nur einwandfreie Rohware verwendet werden. Um wertvolle Nährstoffe weitgehend zu erhalten, werden Gemüse und Obst im Erntefrischen, Fisch und Meeresfrüchte im fangfrischen und Fleisch im Schlachtfrischen Zustand schnellstmöglich verarbeitet und dann rasch und schonend tiefgefroren. Gemüse wird vor dem Einfrieren blanchiert, um Enzyme und Mikroorganismen zu inaktivieren und dadurch einen schnellen Vitaminabbau sowie Geschmacks- und Farbveränderungen zu verhindern.

Zahlreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass es sich bei Tiefkühlgemüse und ?obst um qualitativ hochwertige Lebensmittel handelt, die eine gute Alternative zu entsprechender Frischware darstellen. Sie werden unmittelbar nach der Ernte eingefroren, wodurch die Geschmacks- und Aromastoffe erhalten bleiben und die Nährstoffverluste nur sehr gering sind. Erntefrisch zubereitete Erbsen liefern 22,1 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm. Im Vergleich dazu liegt der Vitamin C-Gehalt von 100 Gramm tiefgefrorenen, zubereiteten Erbsen noch bei 20,4 Milligramm und damit nur unwesentlich geringer. Werden frische Erbsen jedoch nur zwei Tage gelagert, reduziert sich die Menge an Vitamin C auf 14,1 Milligramm. In diesem Fall ist tiefgekühltes Gemüse also sogar vitaminreicher als frische Ware. Im Vergleich zu Tiefkühlprodukten stellt Konservengemüse häufig keine gute Alternative zu frischem Gemüse dar. So enthalten beispielsweise Erbsen aus der Dose nur noch 10 Milligramm Vitamin C.

Damit Tiefkühlprodukte ihre hohe Qualität behalten, sind bei Einkauf und Lagerung der Produkte einige Regeln zu beachten:

  • Produkte mit Kristallbildung, Gefrierbrand oder beschädigten Verpackungen sollten gemieden werden.
  • Tiefkühlware stets am Ende des Einkaufs aus der Gefriertruhe nehmen, damit diese nicht vorzeitig auftauen.
  • Spezielle Isoliertaschen helfen beim Transport von Tiefkühlware und verhindern ein Auftauen.
  • Tiefkühlkost sollte nicht länger als eine Stunde ungekühlt sein.
  • Das Auftauen von Fleisch, Geflügel und Fisch vor der Zubereitung sollte immer im Kühlschrank erfolgen, damit sich Krankheitskeime nicht vermehren. Obst und Backwaren können bei Zimmertemperatur aufgetaut werden.
  • Insbesondere Fleisch, Fisch und Geflügel sollten nicht länger als nötig an- oder aufgetaut und danach umgehend zubereitet werden, um die Vermehrung von Bakterien, wie beispielsweise Salmonellen einzuschränken.
  • Tiefkühlkost sollte nur langsam erwärmt werden, um die vorhandenen Nährstoffe weitestgehend zu erhalten.

Tocopherol

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Toxikose

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Toxin

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Toxizität

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Training

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Trainingsübungen

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Trans-Fettsäuren

Die meisten natürlich vorkommenden Fettsäuren besitzen einen bestimmten chemischen Aufbau, der als Cis-Konfiguration bezeichnet wird und ihnen den Namen Cis-Fettsäuren verleiht.

Daneben gibt es sogenannte Trans-Fettsäuren, die wie die gesättigten Fettsäuren den Blutcholesterinspiegel negativ beeinflussen und somit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich erhöhen. Natürlich sind sie vor allem in Rinderfett, Milch und Milchprodukten enthalten, sie entstehen aber auch beispielsweise bei der Herstellung von Margarine.

Deshalb sollte stets darauf geachtet werden, dass keine Margarinesorten verwendet werden, die gehärtete Fette enthalten.

Überblick über die verschiedenen Fettsäuren

Fettsäuren | Vorkommen

  • gesättigte Fettsäuren | Butter, Sahne, Schmalz, Speck, Kokos- und Palmkernfett
  • einfach ungesättigt Fettsäuren | Olivenöl, Rapsöl
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren | Sonnenblumenöl, Distelöl, Sojaöl, Seefisch
  • Trans-Fettsäuren | Margarine, Milch, Snack-Produkte
Gesättigte Fettsäuren stammen häufig aus tierischen Produkten, mit Ausnahme der Seefische, während pflanzliche Öle, außer Kokos- und Palmkernfett, vorwiegend die wertvollen mehrfach ungesättigten Fettsäuren liefern und deshalb ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung darstellen.

Verdauung der Fette

Damit das Fett, das mit der Nahrung aufgenommen wird, vom Körper auch verwertet werden kann, muss es zum einen in kleinere Bausteine gespalten und zum anderen wasserlöslich und damit im Blut transportfähig gemacht werden. Dazu wirken im Dünndarm Gallenflüssigkeit und Bauchspeichel auf das Fett ein. Durch die Gallenflüssigkeit wird das Fett in kleine Tröpfchen zerteilt und so eine Emulsion hergestellt.

Die fettspaltenden Enzyme aus dem Verdauungssaft der Bauchspeicheldrüse können die Fette nun leichter in ihre Einzelbausteine zerlegen. Diese Spaltprodukte bleiben mit den Gallensäuren vermischt und bilden zusammen mit anderen Substanzen, beispielsweise mit den fettlöslichen Vitaminen, sogenannte Mizellen. Das sind kleine wasserlösliche Fetttröpfchen, die nun in die Darmwand aufgenommen werden können.

Versteckte Fette

Nach wie vor nehmen zahlreiche Menschen mehr als 40 Prozent ihrer Energie in Form von Fett auf. Ein Fettverzehr von mehr als 35 Energieprozent wird jedoch als eine Hauptursache von Übergewicht und erhöhten Blutfettwerten gesehen, welche wiederum mit zahlreichen Folgeerkrankungen, wie Arteriosklerose, Diabetes Mellitus Typ-2 oder Krebs, assoziiert sind.

Häufig ist die Ursache für den hohen Fettanteil der Nahrung in einem erhöhten Verzehr an versteckten Fetten zu sehen. Diese sind, wie der Name schon sagt, für den Menschen nicht sichtbar, häufig jedoch in erheblichen Mengen in einem Lebensmittel enthalten. Sie machen rund die Hälfte der täglich aufgenommenen Fettmenge aus. So sind beispielsweise Käse, Wurst, Sahne, Gebäck, Torten, Schokolade, Sahneeis aber auch Nüsse oder Avocado häufig reich an versteckten Fetten, die sich zusätzlich zu den sichtbaren Fetten, wie Margarine oder Pflanzenöl, auf dem Fettkonto niederschlagen.

Um körpereigene Fettdepots zu reduzieren oder das Körpergewicht zu halten, ist ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln, die reich an versteckten Fett und gesättigten Fettsäuren sind, unbedingt erforderlich.

Trapezmuskel

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Traubenzucker

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Trennkost

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Trennmittel

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Triathlon

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Tribulus Terrestris

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Triceps-Drücken

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Triglyzeride

Triglyzeride, auch Neutralfette genannt, sind wichtige Energiespeicher des Körpers.

Triglyzeride werden mit der täglichen fetthaltigen Nahrung aufgenommen, diese kann der Organismus jedoch auch aus Kohlenhydraten (Zucker und Stärke) selbst herstellen, vor allem wenn mehr Kohlenhydrate aufgenommen, als gleichzeitig gebraucht wird. Die Triglyzeride werden dann im Fettgewebe gespeichert. In Hungerphasen wird Fett wieder abgebaut und zur Energiegewinnung verwendet.

Der größte Teil der Triglyzeride befindet sich also in den Fettzellen. Ein kleiner Teil ist aber auch im Blut vorhanden, da Triglyzeride dorthin transportiert werden müssen, wo sie gebraucht werden, nämlich in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Der Transport der Triglyzeride erfolgt mittels dem Fettcarrier L-Carnitin, weshalb diese aminosäureähnliche Substanz eine besondere Rolle beim Fettabbau darstellt.

Nach einer Mahlzeit, besonders nach einer fettreichen Mahlzeit befinden sich besonders viele Triglyzeride im Blut. So wie die anderen Blutfette (Cholesterin, Phospholipide) können auch die Triglyzeride nicht einfach im Blut herumschwimmen, sondern müssen verpackt in eine gut wasserlösliche Hülle transportiert werden. Diese Gebilde nennt man Lipoproteine. Triglyzeride sind die am häufigsten in der Nahrung vorkommenden Fette.

Erhöhung als Folge anderer Erkrankungen

  • Zuckerkrankheit
  • Fettsucht
  • Zu viel Alkohol
  • Gicht
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Vermehrung der Antikörper im Blut
  • Leberentzündung (Hepatitis), andere Leberschäden
  • Gallenstauungen (Gelbsucht wegen Behinderung des Gallenabflusses)
  • Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
  • AIDS
  • Medikamente: Kortison, harntreibende Medikamente, weibliche Geschlechtshormone
Eine alleinige Triglyzeriderhöhung scheint kein Risikofaktor für Arteriosklerose darzustellen. In Kombination mit Erhöhungen des LDL-Cholesterins sind erhöhte Triglyzeride aber scheinbar ein zusätzlicher Risikofaktor für Herzgefäßerkrankungen (Angina Pectoris [= Herzenge] und Herzinfarkt). Daneben führen erhöhte Triglyzeride oft zu einer Verminderung des HDL-Cholesterins und erhöhen somit indirekt das Arterioskleroserisiko. Stark erhöhte Triglyzeridwerte (um 1000 mg/dl) können eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) verursachen.

Triiodthyronin (T3)

siehe: Schilddrüsenhormone

Trizeps

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Trockenmasse

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Tryptophan

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Tuberkulose

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Tumor

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Typ-1-Diabetes

Der Typ-1-Diabetes manifestiert sich meist bereits im Kindes- und Jugendalter.

Die betroffenen Patienten sind überwiegend normal- oder sogar untergewichtig. Ursache ist eine autoimmunologische Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse, so dass sie kein Insulin mehr herstellen können.

Es liegt also ein absoluter Insulinmangel vor. Der Untergang der Betazellen bleibt lange Zeit unerkannt, da sich die Symptome erst manifestieren, wenn rund 90 Prozent der Zellen zerstört sind. Diabetes mellitus Typ 1 ist derzeit noch nicht heilbar, lässt sich aber gut mit Insulin behandeln. Allerdings müssen die Typ-1-Diabetiker das lebenslange Spritzen von Insulin in Kauf nehmen.

Die Symptome

  • Müdigkeit, Antriebsarmut
  • Häufiges Wasserlassen
  • Verstärkter durst
  • Trockene Haut und Juckreiz
  • Sehstörungen
  • Schlecht heilende Wunden
  • Infektionen der Geschlechtsorgane
  • Gewichtsverlust
  • Süßlicher Geschmack im Mund
  • Harnwegsinfekte
  • Ungewollter Gewichtsverlust
Steigen die Blutzuckerwerte immer weiter an, können Menschen mit Diabetes das Bewusstsein verlieren und in ein diabetisches Koma fallen. Ein diabetisches Koma entwickelt sich langsam über Stunden oder Tage, kann jedoch durch eine adäquate Therapie immer vermieden werden.

Typ-2-Diabetes

Von dieser Form des Diabetes sind rund 90 Prozent aller Diabetespatienten betroffen.

Sie tritt vorwiegend im Erwachsenenalter auf und kann durch eine genetische Disposition begünstigt werden.

Ursachen

In rund 90 Prozent der Fälle ist der Typ-2-Diabetes die Folge eines langjährigen Übergewichts. Durch das erhöhte Nahrungsangebot muss die Bauchspeicheldrüse ständig große Mengen an Insulin produzieren, um den Blutglukosespiegel zu regulieren. Am Anfang der Krankheit steht eine Insulinresistenz, also ein vermindertes Ansprechen der Körperzellen auf dieses Hormon, so dass mehr Insulin benötigt wird, um eine Wirkung zu erzielen.

Die Entstehung einer Insulinresistenz ist genetisch festgelegt, wird jedoch durch Umwelteinflüsse, wie hyperkalorische Ernährung, Übergewicht und Bewegungsmangel deutlich verstärkt.

Durch hohe Insulinspiegel wird die Anzahl der Insulinrezeptoren auf den Zellen reduziert, so dass weniger Glukose in die Zellen transportiert werden kann und vermehrt im Blut verbleibt. Man spricht von einer sogenannten Rezeptor-Down-Regulation. Durch den dadurch verursachten erhöhten Blutzuckerspiegel wird wiederum vermehrt Insulin von der Bauchspeicheldrüse produziert.

Es liegt also zunächst ein relativer Insulinmangel vor, da der Körper zu Beginn noch in der Lage ist ausreichende Mengen an Insulin zu produzieren. Im Laufe der Zeit kann sich die Kapazität der insulinproduzierenden Zellen jedoch erschöpfen, so dass es zu einem absoluten Insulinmangel kommt.

Behandlung

In der Phase des relativen Insulinmangels erfolgt die Behandlung ohne Insulingabe. Primäre Ziele sind die Steigerung der Insulinsensitivität, also eine vermehrte Ansprechbarkeit der Zellen auf das Insulin, sowie die Erhöhung der Zahl der Insulinrezeptoren auf der Zelle. Dies wird vorwiegend durch einen Abbau des bestehenden Körpergewichts und eine Steigerung der körperlichen Aktivität erreicht.

Durch eine geringere Kalorienzufuhr, Fasten sowie durch sportliche Betätigung kann die Zahl der Rezeptoren auf der Zelloberfläche erhöht werden. In diesem Fall spricht man von einer sogenannten Up-Regulation.

Beschwerden

Charakteristisch bei hohen Blutzuckerspiegeln sind große Harnmengen (Polyurie) und ein verstärktes durstgefühl (Polydipsie), welche dadurch entstehen, dass der Körper vermehrt Glukose über den Urin ausscheidet. Gleichzeitig kann es dabei durch den Verlust großer Elektrolyt- und Flüssigkeitsmengen zu Veränderungen im Flüssigkeits- und Elektrolythaushalt kommen, die oftmals mit nächtlichen Wadenkrämpfen und Sehstörungen einhergehen.

Durch den Insulinmangel kommt es bei Typ-1-Diabetes innerhalb kurzer Zeit zu Störungen im Fettstoffwechsel, bei der große Mengen an Ketonkörpern gebildet werden. Dies kann eine Übersäuerung des Blutes sowie ein diabetisches Koma zur Folge haben. Zum Teil sind Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen die Vorboten der Bewusstlosigkeit.

Zudem führt der Insulinmangel zu Störungen im Eiweißstoffwechsel. Körpereigene Eiweiße werden vermehrt abgebaut und die Synthese von Proteinen ist vermindert, so dass es unter anderem zu einem Verlust an Muskelmasse sowie zu allgemeiner Schwäche kommen kann. Der Typ-2-Diabetes bleibt dagegen lange unbemerkt und wird meist im Rahmen einer Routineuntersuchung diagnostiziert.

Folgeschäden

Zu den Spätfolgen des Diabetes mellitus gehören Veränderungen an den großen und kleinen Gefäßen, was zu schweren Folgeschäden an Gehirn, Augen, Herz, Nieren, Nervensystem und Extremitäten führen kann. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei Diabetikern deutlich erhöht.

Um Spätfolgen möglichst zu vermeiden, ist es wichtig, dass Diabetiker ihre Krankheit ernst nehmen. Eine Ernährungsumstellung ist unumgänglich. Zudem muss besonders bei Typ-2-Diabetes ein bestehendes Übergewicht abgebaut und die körperliche Aktivität gesteigert werden.

Diagnose eines Diabetes mellitus

Zur Diagnose eines Diabetes mellitus kann beispielsweise der Nüchternblutzuckerspiegel ermittelt werden. Die letzte Nahrungsaufnahme muss dabei mindestens 8 Stunden zurückliegen. Werte über 126 Milligramm Glukose pro Deziliter deuten auf einen Diabetes mellitus hin. Auch wenn bei spontanen Blutzuckermessungen während des Tages wiederholt Werte über 200 Milligramm Glukose pro Deziliter gemessen werden, ist das ein Hinweis auf einen Diabetes mellitus.

Ein drittes Verfahren, das zur Diagnose eines Diabetes mellitus herangezogen werden kann, ist der orale Glukosebelastungstest. Der Patient muss dabei morgens auf nüchternen Magen eine Flüssigkeit trinken, in der 75 Gramm Glukose gelöst sind. Nachfolgend wird dann in bestimmten Abständen der Blutzuckerspiegel gemessen. Liegt der nach 2 Stunden gemessene Wert über 200 Milligramm pro Deziliter, lässt dies auf das Vorliegen eines Diabetes mellitus schließen.

Typ-I-Muskelfasern

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Typ-II-Muskelfasern

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Tyrosin

siehe: L-Tyrosin



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